Sommeruniversitäten

Horae Bambergenses. Latein in Europa von der Spätantike bis zur Renaissance

Kompakter Studienkurs für Studierende der Fächer Buchwissenschaft, Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Latein, Mittelalterstudien, Mittellatein, Romanistik & Philosophie sowieso für alle Interessierten (max. 5 ECTS) vom 5. bis 9. März 2018 in Bamberg (mit Gastvortrag von Dr. Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg)

Das lateinische Erbe prägte Europas Kulturwelt noch Jahrhunderte nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches. Latein ist die Sprache der Kirche (Heiligenviten, Liturgie), der Naturwissenschaften und Medizin sowie der Literatur (Dichtung, Prosa), und es ist das einzige internationale Idiom bis in die Frühe Neuzeit hinein. Die Horae Bambergenses führen in die lateinische Sprache bis zur Zeit des Humanismus ein. Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse der nachklassischen Latinität und stellt die wichtigsten Hilfsmittel für alle Studiengänge der mediävistischen und frühneuzeitlichen Fächer in Seminaren und Übungen vor. Dabei werden auch kulturhistorische Zusammenhänge nicht zu kurz kommen. Ziel ist eine umfassende Einführung in das Mittellatein bis zum 15. Jahrhundert und in den jeweiligen kulturellen Kontext. Ein Besuch des Kurses ohne Lateinkenntnisse wird nicht empfohlen, Schullatein ist ausreichend.
Der Kompaktkurs richtet sich zum einen an Studierende der Universitäten Bamberg und Erlangen (Bachelor & Master), wo er in verschiedene Studiengängen direkt integriert ist bzw. als Schlüsselqualifikation angerechnet werden kann; zum anderen an Auswärtige, welche das international einzigartige Angebot in der historischen Stadt Bamberg nutzen möchten. Der Kurs wird vom Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Friedrich-Alexander-Universität (Prof. Dr. Michele C. Ferrari) und vom Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Verantwortlicher: Dr. Martin Fischer) organisiert und mit einem Diplom (max. 5 ECTS) abgeschlossen.

Teilnahmegebühr: 80 € (für regulär eingeschriebene Studierende der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der FAU Erlangen-Nürnberg entfällt die Teilnahmegebühr; eine Unterkunft ist in der Gebühr nicht enthalten). Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2018.

Weitere Informationen und Hinweise zur Bewerbung finden Sie unter:
http://www.mittellatein.phil.uni-erlangen.de/horae/horae.html

Das Diplom kann in Bamberg in den MA Interdisziplinäre Mittelalterstudien / Medieval Studies sowie als Studium generale importiert werden, in Erlangen-Nürnberg kann es als Schlüsselqualifikation, Freier Bereich in den Lehramtsstudiengängen, Basismodul 4 „Europäische Mediävistik I“ des BA Mittellatein und Neulatein, Modul „Europäische Kultur der Vormoderne“ des MA Mittellatein und Neulatein oder als Wahlpflichtmodul des MA Mittelalter und Frühe Neuzeit angerechnet werden. Für das Graduiertenprogramm SCRIPTO kann der Kurs als Modul SSSB (5 ECTS) verwendet werden.

Studienkurs Horae Bambergenses: Latein in Europa von der Spätantike bis zur Renaissance

Kompakter Studienkurs für Studierende der Fächer Buchwissenschaft, Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Latein, Mittelalterstudien, Mittellatein, Romanistik & Philosophie sowieso für alle Interessierten (max. 5 ECTS) vom 5. bis 9. März 2018 in Bamberg (mit Gastvortrag von Dr. Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg)

Das lateinische Erbe prägte Europas Kulturwelt noch Jahrhunderte nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches. Latein ist die Sprache der Kirche (Heiligenviten, Liturgie), der Naturwissenschaften und Medizin sowie der Literatur (Dichtung, Prosa), und es ist das einzige internationale Idiom bis in die Frühe Neuzeit hinein. Die Horae Bambergenses führen in die lateinische Sprache bis zur Zeit des Humanismus ein. Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse der nachklassischen Latinität und stellt die wichtigsten Hilfsmittel für alle Studiengänge der mediävistischen und frühneuzeitlichen Fächer in Seminaren und Übungen vor. Dabei werden auch kulturhistorische Zusammenhänge nicht zu kurz kommen. Ziel ist eine umfassende Einführung in das Mittellatein bis zum 15. Jahrhundert und in den jeweiligen kulturellen Kontext. Ein Besuch des Kurses ohne Lateinkenntnisse wird nicht empfohlen, Schullatein ist ausreichend.
Der Kompaktkurs richtet sich zum einen an Studierende der Universitäten Bamberg und Erlangen (Bachelor & Master), wo er in verschiedene Studiengängen direkt integriert ist bzw. als Schlüsselqualifikation angerechnet werden kann; zum anderen an Auswärtige, welche das international einzigartige Angebot in der historischen Stadt Bamberg nutzen möchten. Der Kurs wird vom Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Friedrich-Alexander-Universität (Prof. Dr. Michele C. Ferrari http://www.mittellatein.phil.uni-erlangen.de/personal/ferrari.html) und vom Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg http://www.uni-bamberg.de/zemas (Verantwortlicher: Dr. Martin Fischer https://www.uni-bamberg.de/germ-philma/lehrstuhlteam/dr-martin-fischer/) organisiert und mit einem Diplom (max. 5 ECTS) abgeschlossen.

Teilnahmegebühr: 80 € (für regulär eingeschriebene Studierende der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der FAU Erlangen-Nürnberg entfällt die Teilnahmegebühr; eine Unterkunft ist in der Gebühr nicht enthalten). Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2018.

Weitere Informationen und Hinweise zur Bewerbung finden Sie unter:
http://www.mittellatein.phil.uni-erlangen.de/horae/horae.html

Das Diplom kann in Bamberg in den MA Interdisziplinäre Mittelalterstudien / Medieval Studies sowie als Studium generale importiert werden, in Erlangen-Nürnberg kann es als Schlüsselqualifikation, Freier Bereich in den Lehramtsstudiengängen, Basismodul 4 „Europäische Mediävistik I“ des BA Mittellatein und Neulatein, Modul „Europäische Kultur der Vormoderne“ des MA Mittellatein und Neulatein oder als Wahlpflichtmodul des MA Mittelalter und Frühe Neuzeit angerechnet werden. Für das Graduiertenprogramm SCRIPTO http://www.mittellatein.phil.uni-erlangen.de/scripto/scripto_de.html kann der Kurs als Modul SSSB (5 ECTS) verwendet werden.

SCRIPTO Summer School St. Gallen ‒ Schriftkultur des Mittelalters (5. bis 15. Jh.) / Medieval Writing Culture (V to XV c.)

Die Stiftsbibliothek St. Gallen und der Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen organisieren ihre zweite Sommerschule zur Schriftkultur des Mittelalters (5. bis 15. Jahrhundert) in der Stiftsbibliothek St. Gallen vom 2. bis zum 6. Juli 2018. Diese SCRIPTO Summer School St. Gallen (SSSS) bietet eine Einführung in die Geschichte, die Formen und den kulturellen Wert der abendländischen Schrift. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 475€/500CHF (Unterkunft ist in der Gebühr enthalten). Bewerbungsschluss ist der 1. April 2018.
Weitere Informationen und Anmeldeformular unter:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de

The Abbey Library of Saint Gall and the Chair for Mediaeval and Renaissance Latin at Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg organize their second Summer School Medieval Writing Culture (V to XV century), which will be hold from 2 till 6 July 2018. This SCRIPTO Summer School Saint Gall (SSSS) offers an introduction to history, morphology and cultural impact of western script. Sessions will take place in Saint Gall. The number of participants is limited to 10. The application deadline is 1 April 2018. Those applicants accepted to the course will be charged 475€/500CHF (Accommodation included). Further information (including the application form) may be obtained online:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de

Sechzehnte interdisziplinäre Sommerakademie des Zentrums für Mittelalter- und Renaissancestudien München

Die Kreuzzüge des Mittelalters in interdisziplinärer Perspektive

11.-15. September 2017

Die Kreuzzüge wurden stets mit der Notwendigkeit begründet, die Christenheit, die Kirche oder das Papsttum gegen Feinde zu verteidigen. Den Teilnehmern wurde dafür ein Ablass versprochen, sowie der Schutz von Familie und Besitz. In den Quellen werden sie häufig mit Pilgern (peregrini) gleichgesetzt, erst im Spätmittelalter setzte sich der Begriff des Kreuzfahrers (crucesignatus) durch. Ziel der Kriegszüge war zunächst Jerusalem und der Nahen Osten, doch wurden vergleichbare militärische Unternehmungen auch auf der iberischen Halbinsel, in Osteuropa und gegen religiöse und politische Abweichler in ganz Europa durchgeführt.
Schon in Mittelalter und Renaissance befassten sich zahlreiche Geschichtsschreiber, Literaten, Maler und Komponisten mit dem Thema, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Die wissenschaftliche Diskussion verlangt folglich nach einem interdisziplinären Zugriff, bei dem sowohl geschichts-, als auch kunst- und literaturwissenschaftliche Ansätze berücksichtigt werden.

Die Sommerakademie richtet sich an alle Studierenden und Promovierenden, die sich in München oder an auswärtigen Universitäten mit Mittelalter und Renaissance beschäftigen. Sie wird von Prof. Dr. Albrecht Berger und Dr. Georg Strack veranstaltet. Beteiligt sind die Fächer Anglistik, Archäologie, Arabistik/Islamwissenschaft, Byzantinistik, Evangelische Theologie, Germanistik, Kunstgeschichte, Lateinische Philologie, Mittelalterliche Geschichte, Mittelalterliche Jüdische Geschichte, Musikwissenschaft und Skandinavistik.

Es besteht die Möglichkeit, sich die Veranstaltung in Absprache mit den Dozenten der jeweiligen Fächer als Übung, Vertiefungskurs oder Hauptseminar anrechnen zu lassen.

Vor Beginn der Sommerakademie wird ein Reader mit den wichtigsten Texten zur Vorbereitung erstellt. Sie erfahren rechtzeitig per Mail, wo dieser verteilt wird.

Die Anmeldung richten Sie bitte mit Angabe Ihrer Studienfächer und Ihrer Fachsemesterzahl bis zum 24. Juli 2017 an Dr. Georg Strack georg.strack@lmu.de

Das Programm finden Sie hier.

Traum und Vision. 8. Sommerkurs der ‚Zürcher Mediävistik‘

04.09.-08.09.2017, Universität Zürich

Träume und Visionen sind seit jeher ein elementarer Bestandteil des menschlichen Daseins und eng verwoben mit den jeweiligen kulturellen Erzeugnissen und Denkweisen über die Welt, den Menschen und dessen Relation zu einer transzendenten Ordnung. Die motivische und sprachliche Ausgestaltung dieser Phänomene ist ebenso variabel wie deren Funktionalisierung oder die Frage nach der Bedeutungshaftigkeit ihrer Inhalte. Der diesjährige Sommerkurs macht die Polyvalenz von Traum und Vision in ihren historischen und kulturellen Kontexten zum Thema und setzt sich anhand von medial vielfältigen Beispielen mit Träumen und Visionen des Mittelalters auseinander – innerhalb und außerhalb des westeuropäischen Kulturraums.

Folgende Dozierende und Themen sind vorgesehen:

  • Maximilian Benz, Germanistik: Jenseitsreisen um 1150
  • Georges Descoeudres, Kunstgeschichte: Der Traum des Gunzo: Vision oder Legitimation?
  • David Ganz, Kunstgeschichte: Zu Darstellungen von Vision, Apokalypse oder Offenbarung
  • Jürg Glauser, Nordistik: Visionen von der Peripherie – Traumdichtung in der isländischen Literatur des Mittelalters
  • Regula Forster und Christopher Braun, Islamwissenschaften: Träume und Traumdeutung in der arabischen Welt des Mittelalters
  • Barbara Schellewald, Kunstgeschichte: Träumen in Byzanz
  • Angela Schiffhauer, Kunstgeschichte: Träume in der Glasmalerei des 13. Jahrhunderts
  • Maria Wittmer-Butsch, Geschichte: Die historische Entwicklung der Traumtheorie im Mittelalter
  • Abendvortrag: Verena Kast, Psychologie: Träume. Die geheimnisvolle Sprache des Unbewussten
  • Exkursionen: Burgerbibliothek Bern (Handschriften); Obwalden (Bruder Klaus, Kapelle St. Niklausen)

Der Sommerkurs findet als Blockkurs statt und richtet sich an fortgeschrittene Studierende und Doktorierende aller Fachrichtungen. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt.

Den Teilnehmenden wird 4-6 Wochen vor Kursbeginn ein Reader bereitgestellt, dessen Lektüre obligatorisch ist. Erwartet wird neben der individuellen Vorbereitung auch eine aktive Beteiligung an den Sektionen in Form von Diskussionsbeiträgen. Falls der Kurs angerechnet werden soll (3 ECTS-Punkte), kann ein Beitrag in Form eines Kurzreferats geleistet werden. Weil der Sommerkurs außerhalb des regulären Semesterbetriebs stattfindet, ist er für Studierende nicht selbst buchbar. Die Buchung erfolgt zentral nach dem Eingang der Anmeldungen.

Das Kompetenzzentrum »Zürcher Mediävistik« unterstützt in diesem Jahr fünf Teilnehmende aus dem Ausland mit einer Beteiligung von Fr. 500.- an den Kosten für Reise und Unterkunft.

Sämtliche Bewerbungsformulare befinden sich auf der Website www.mediaevistik.uzh.ch und sind bis spätestens am 26. Mai 2017 einzusenden an koordination@mediaevistik.uzh.ch.

Kontaktperson für Fragen ist Dr. Bettina Schöller (koordination@mediaevistik.uzh.ch).

Sommerkurs ‚Fachspezifisches Latein‘, Universität Bern, 21.8.-1.9.2017

Sie sind
StudentIn, DoktorandIn oder Postdoc
in einer Disziplin mit ‘lateinischer Vergangenheit’ oder Affinität zu lateinischer Literatur,
die Sie sich für Ihre Studien- oder Forschungsinteressen erschliessen wollen.
Sie verfügen über
Vorkenntnisse, die sich auf dem Niveau einer Schweizer Matur beweg(t)en
und die Sie für Ihre spezifischen Anliegen reaktivieren oder ausbauen wollen.
Wir sind
Dozierende der Universitäten Bern, Fribourg und Neuchâtel, GymnasiallehrerInnen und
fortgeschrittene Studierende der Klassischen Philologie.
Wir bieten
in einem Mix von Plenarveranstaltungen, binnendifferenziertem Unterricht und
1:1-Betreuung
– eine Intensivauffrischung in lateinischer Grammatik auf der Basis von
für die europäische Tradition zentralen Texten
– eine Einführung in die Besonderheiten der nachklassischen Latinität
– fachspezifische Blöcke (je nach disziplinärer Zusammensetzung der Gruppe)
– individuelle Supervision bei individuellen Fragen
– 3 ECTS-Punkte für die aktive Teilnahme am gesamten Kursprogramm.

Teilnehmerzahl: Nicht weniger als fünf, nicht mehr als zwanzig
Unterrichtssprache: Deutsch
Fristen: Bewerbung bis 28. Februar 2017; Mitteilung über Zulassung bis Mitte März 2017
Bewerbungsunterlagen:
– Motivationsschreiben (max. 1 Seite), aus dem hervorgeht, was Sie sich von dem Kurs erwarten und welche Texte / Art von Texten Sie gerne behandeln würden
– Lebenslauf
– Auskunft über das aktuelle Niveau Ihrer Lateinkenntnisse
Als pdf zu senden an: gerlinde.huber@kps.unibe.ch
Gebühren: Von allen Teilnehmenden wird ein Unkostenbeitrag von 100 CHF erhoben (binnen Monatsfrist nach Mitteilung der Zusaage)

Einen Flyer finden Sie hier.

SCRIPTO Summer School Nürnberg: Mittelalterliche Buchmalerei (4.-7. April 2017)

Mittelalterliche Buchmalerei. Geschichte, Ikonographie, Technik, Stil. Eine Einführung
Nürnberg, Stadtbibliothek, 4. bis 7. April 2017

Die SCRIPTO Summer School Nürnberg (SSSN) bietet eine Einführung in die mittelalterliche Buchmalerei. Auf eine Erörterung historischer, inhaltlicher, funktionaler und technischer Fragestellungen zur Ausstattung des mittelalterlichen Buches sowie eine Diskussion kunsthistorischer Methoden folgen ausführliche praktische Beschreibungs- und Einordnungsübungen anhand von Handschriften der Sammlung der Nürnberger Stadtbibliothek zur Hinführung auf deren wissenschaftliche Erschließung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 1. Februar 2017, die Teilnahmegebühr beträgt 350 €. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch (Dozentinnen: Dr. Christine Jakobi-Mirwald, Dr. Christine Sauer). Weitere Informationen und Anmeldeformular unter:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de
Medieval Book Illumination. History, Iconography, Technical &
Stilistic Aspects. An Introduction
Nürnberg City Library, April 4th to 7th, 2017

The SCRIPTO Summer School Nürnberg (SSSN) offers an introduction to Medieval Book Illumination. This module will be discussing questions of history, contents, function and technology of the medieval illuminated book as well as art historical research methods. Extensive study and examination of manuscripts held by the collection of the Nürnberg City Library will provide a guideline for scientific research. The number of participants is limited. The application deadline is 1 February 2017. Those applicants accepted to the course will be charged 350€. Language of instruction will be German and English (Lecturers: Dr. Christine Jakobi-Mirwald, Dr. Christine Sauer). Further information (including the application form) may be obtained online:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de

Einführung in die digitale Handschriftenkatalogisierung / Introduction to the digital cataloguing of manuscripts, SCRIPTO Summer School Wolfenbüttel (SSSW), 12.-16. Juni 2017

SCRIPTO Summer School Wolfenbüttel (SSSW)

Einführung in die digitale Handschriftenkatalogisierung

Die SCRIPTO Summer School Wolfenbüttel (SSSW) bietet eine Einführung in XML, TEI-P5 und Anwendungssoftware und vermittelt die Kenntnisse und Fähigkeiten, um Beschreibungen mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Handschriften in TEI und MXML zu erstellen. Zudem wird in diesem Kurs über die Verwaltung und Publikation von Handschriftenbeschreibungen in Datenbanken und gedruckten Katalogen informiert. Das nächste Modul SSSW wird vom 12. bis 16. Juni 2017 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel stattfinden. Anmeldeschluss ist der 1. März 2017, die Teilnahmegebühr beträgt 350 € (Unterkunft ist in der Gebühr enthalten). Weitere Informationen (u.a. das
Anmeldeformular) finden Sie unter:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de

Introduction to the digital cataloguing of manuscripts

The SCRIPTO Summer School Wolfenbüttel (SSSW) offers an introduction to XML, TEI-P5 and application software, and provides both knowledge and skills in order to describe medieval and early modern manuscripts in TEI and MXM. Moreover, participants will be informed about the management and publication of manuscript descriptions in databases and printed catalogues. The next course will be held from 12th to 16th June 2017, sessions will take place in the Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. The application deadline is 1st March 2017. Those applicants accepted to the course will be charged €350 (accommodation included). Further information (including the application form) may be obtained online:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de

 

16. interdisziplinäre Sommerakademie des Zentrums für Mittelalter- und Renaissancestudien

Die artes magicae

19. – 22 .September 2016

Die septem artes liberales bildeten den Grundstock mittelalterlicher Ausbildung und fungierten zugleich als Ordnungsprinzip für den Lehrstoff und als Voraussetzung für die höhere Bildung. Eine weitere Gruppe von Disziplinen, die in Analogie zu den freien Künsten im Spätmittelalter und in der Frühneuzeit eine ähnliche Systematik erfahren sollte, stellen die sogenannten artes magicae oder prohibitae dar. Dazu zählten Nekromantik, Geomantie, Hydromantie, Aeromantie, Pyromantie, Chiromantie und Skapulimantie, doch war das Spektrum der Disziplinen, die vorwiegend der Prognostik galten, wesentlich breiter gefächert. Obwohl sie von kirchlicher Seite verboten waren, prägten sie die Wissenskultur in Mittelalter und Renaissance.

Das Thema steht dieses Jahr im Mittelpunkt der Sommerakademie des ZMR, die sich an fortgeschrittene Studierende sowie an Promovierende richtet, die sich in München oder an auswärtigen Universitäten mit Mittelalter und Renaissance beschäftigen.

Die Akademie wird von Alessia Bauer und Wilhelm Heizmann (Institut für Nordische Philologie) veranstaltet. Beteiligt sind die Fächer Anglistik, Arabistik, Byzantinistik, germanistische Mediävistik, Japanologie, Lateinische Philologie des Mittelalters, Mittelalterliche Geschichte, Mittelalterliche Jüdische Geschichte, Rechtsgeschichte und Skandinavistik.

Einen Überblick über die geplanten Lehreinheiten finden Sie hier.

Es besteht die Möglichkeit, sich die Veranstaltung in Absprache mit den Dozenten der jeweiligen Fächer als Übung oder Hauptseminar anrechnen zu lassen.

Vor Beginn der Veranstaltung wird ein Reader mit den wichtigsten Texten erstellt. Sie erfahren rechtzeitig per Mail, wo dieser verteilt wird.

Die Anmeldung richten Sie bitte mit Angabe Ihrer Studienfächer und Ihrer Fachsemesterzahl bis zum 15. Juli 2016 an Dr. Alessia Bauer.

MGH Sommerakademie: Weltchroniken des Mittelalters

Vom 25. bis zum 29. Juli findet in München die diesjährige Sommerakademie MGH mit dem Thema „Weltchroniken des Mittelalters“ statt.

Programm:

Montagvormittag (25.7.): Anreise

Montagnachmittag: Begrüßung, Einführung ins Thema (Weltchroniken,
Editionen, MGH)
(Martina HARTMANN)

Montagabend: Abendempfang bei den MGH

Dienstagvormittag (26.7.): Arbeit an Handschriftenfragmenten aus den
Beständen der MGH
(Arno MENTZEL-REUTERS)

Dienstagnachmittag: Die Koelhoffsche Chronik
(Harald MÜLLER)

Mittwochvormittag (27.7.): Die Weltchronik des Frutolf von Michelsberg
(Horst LÖSSLEIN, Benedikt MARXREITER)

Mittwochnachmittag: Die sog. Anonyme Kaiserchronik
(Martina HARTMANN, Ioanna GEORGIOU)

Donnerstagvormittag (28.7.): Johannes Trithemius, De septem secundaeis
(Arno MENTZEL-REUTERS)

Donnerstagnachmittag: Die Nürnberger Klarissenchronik – Probleme und
Potential einer Überlieferung in mehreren Fassungen (lateinisch,
deutsch, Konzeptfassung und Reinfassung
(Eva SCHLOTHEUBER)

Freitagvormittag (29.7.): Die Schedelsche Weltchronik – digitale Edition
(Bernd Posselt)

Freitagnachmittag: Abreise

Veranstaltungsort:
Ludwigstraße 16, 80539 München
Lesesaal der MGH

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt, Bewerbungen mit einem
Lebenslauf richten Sie bitte bis zum 15. Mai 2016 an:

Frau Professor
Dr. Martina Hartmann
Martina.Hartmann@mgh.de

Bei erfolgreicher Teilnahme können Sie durch die Sommerakademie 5
ECTS-Punkte erwerben. Die diesjährige Sommerakademie des Deutschen
Mediävistenverbandes wird getragen von den Lehrstühlen Mittelalter an
den Universitäten Aachen, Düsseldorf und Wuppertal in enger
Kooperation mit den Monumenta Germaniae Historica.

Weitere Informationen unter:
http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/sommerakademie-welt-chroniken-des-mittelalters/4f1f5edd70/