Tagungen

Internationales Symposion: Geld und Arbeit. Nikolaus von Kues und das ökonomische Denken im 15. Jahrhundert

Vom 18. bis zum 20. Oktober 2018 findet in Trier das Internationale Symposion des Wissenschaftlichen Beirats der Cusanus-Gesellschaft und des Instituts für Cusanus-Forschung an der Universität und Theologischen Fakultät Trier mit dem Thema ‚Geld und Arbeit. Nikolaus von Kues und das ökonomische Denken im 15. Jahrhundert‘ statt.

Programm:

Donnerstag, 18.10.2018
14:00 Feierliche Eröffnung des Symposions
Begrüßung
ISABELLE MANDRELLA/PETRA SCHULTE
Grußworte
MICHAEL JÄCKEL, Präsident der Universität Trier
JOHANNES BRANTL, Rektor der Theologischen Fakultät Trier
WOLFGANG PORT, Vorsitzender der Cusanus-Gesellschaft

Moderation: Isabelle Mandrella
14:30 Ökonomisches Denken und Handeln in der Zeit des Nikolaus Cusanus MARKUS DENZEL (Leipzig)
15:30 Kaffeepause
16:00 Geldwert und Freiheit. Zur Ontologie des Geldes CHRISTIAN RODE (Bonn)
17:00 Arbeit und Arbeitsethik im 15. Jahrhundert PETRA SCHULTE (Trier)

Freitag, 19.10.2018
Moderation: Nils Bock (Münster)
9:00 Der Kaufmann Henne Kryfftz MARCO BRÖSCH (Trier / Bernkastel-Kues)
10:00 Nikolaus von Kues und der Pfründenmarkt im 15. Jahrhundert. Zu den Auswertungsmöglichkeiten des Repertorium Germanicum JÖRG VOIGT (Rom)
11:00 Kaffeepause
11:30 Die Verwaltung des Hochstifts Brixen unter Nikolaus von Kues (1452-1458) THOMAS WOELKI (Berlin)
12:30 Mittagspause

Moderation: Andreas Lammer (Trier)
14:00 From Head (or Heart) to Toes: The Intersection of Physiology and Economy in Nicholas of Cusa’s De concordantia catholica CARY NEDERMAN (Texas)
15:00 Das Vermögen der vita activa in den Sermones des Nikolaus von Kues VIKI RANFF (Trier)
16:00 Kaffeepause
16:30 Moneten, Geld und Werte. Zur spekulativen Mehrwert-Theorie des Cusanus HANS GERHARD SENGER (Köln)
17:30 Pause
Öffentlicher Abendvortrag:
19:00 Cusanus und das Geld CLAUDIA MÄRTL (München)
20:00 Weinempfang der Cusanus-Gesellschaft

Samstag, 20. Oktober 2018
Moderation: Petra Schulte
9:00 Entfremdung oder Lebenszweck? Arbeit im dynamischen
Menschenbild des Nicolaus Cusanus
CHRISTIAN KNY (Helsinki)
10:00 Das Bauerngleichnis des Nikolaus von Kues: Von der Arbeit über
die Kultur zur Religion
MARTIN THURNER (München)
11:00 Kaffeepause
11:30 Geprägt, um zu messen. Zur Münzmetaphorik des Nicolaus
Cusanus
ISABELLE MANDRELLA (München)
12:30 Schlussworte
ISABELLE MANDRELLA / PETRA SCHULTE
13:00 Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats der Cusanus-Gesellschaft

Für Anmeldung und Informationen finden Sie hier das Tagungsprogramm als pdf.

CfP: XXXV. Deutscher Kunsthistorikertag ‚Zu den Dingen!‘

Der Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. veranstaltet gemeinsam mit dem Kunstgeschichtlichen Seminar und der Kunstsammlung der Georg-August-Universität Göttingen den 35. Deutschen Kunsthistorikertag, der vom 27. bis 31.03.2019 in Göttingen stattfinden wird. Im Rahmen des Call for Papers können ab sofort Bewerbungen für insgesamt 64 Vorträge über das Online-Bewerbungsportal eingereicht werden. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen, ihre Vorschläge für Vorträge in zehn Sektionen, in drei der vier Sitzungen der Berufsgruppen sowie in zwei Sitzungen der Arbeitskreise des Verbandes einzureichen.

Einsendeschluss: 25. Mai 2018, 18:00 Uhr

Den ausführlichen CfP finden Sie hier.

Tagung: Unbekannte Romantik. Ein Wandgemälde in der Sammlung des Deutschen Burgenmuseums

Aufgrund des sensationellen Fundes einer an unbekannter Stelle abgenommenen romanischen Wandmalerei, deren Übergabe an das Deutsche Burgenmuseum Veste Heldburg und die Restaurierung dieser Malerei in den letzten eineinhalb Jahren, wird zu einer Tagung eingeladen, die das Deutsche Burgenmuseum mit mehreren Kooperationspartnern vom 14. bis 16. Juni 2018 in Bamberg und auf der Veste Heldburg durchführen wird.

Für das Programm und die Anmeldung informieren Sie sich hier.

Past and Future. Medieval Studies Today

The 6th European Congress of Medieval Studies of the Fédération Internationale des Instituts d’Études Médiévales (FIDEM) will take place in Basel from 2 to 5 September 2018 under the title of Past and Future. Medieval Studies Today.

The deadline of the Call for Papers and the application for FIDEM Stipends is 30 April 2018.

Further informations about the Confgress, the Call for Papers and the Stipends you can find here.

Call for Papers: TEXT & TEXTUR: WeiterDichten und AndersErzählen im Mittelalter

Internationale mediävistische Fachtagung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 26. bis 28. September 2018

Der metaphorische Ursprung des Wortes ‚Text‘ ist heute kaum noch bewusst: der Text als ein Produkt des Webens und Flechtens (lat. texere), ein Gewebe oder Geflecht (lat. textus), das auf Grund seiner semantischen, rhetorischen, poetischen und narrativen Ausformung eine je spezifische Textur erhält. Die mittelhochdeutsche Literaturproduktion kennt keine volkssprachige normative Poetik, sie leitet ihr Wissen um die Ästhetik von Texten ebenso aus der antiken Rhetorik wie aus vorgängiger und zeitgenössischer Literatur unmittelbar ab. Es ist folglich die rhetorische und die literarische Tradition selbst, die die Konzepte der imitatio und aemulatio als Formen des Retextualisierens von Motiven, Stoffen und Gattungen zur Verfügung stellt.

Mittelalterliche Literaturen sind immer in einem doppelten Sinne intertextuell: Zum einen literatur- und zeichentheoretisch als Text-Phänomene, die – seit Bachtin und Kristeva – grundsätzlich interreferentiell verwoben sind. Zum anderen bereits materiell bedingt: als handschriftliche Abschrift einer Textvariante oder -fassung, als Ergänzung oder als Abbreviatur einerseits und als Bestandteil eines mehr oder weniger zusammenhängenden Textkorpus innerhalb eines Codex andererseits. Vor dem Hintergrund der Alteritätsaspekte vormoderner Literatur versteht es sich von selbst, dass in der Germanistischen Mediävistik ‚Intertextualität‘ als Forschungsgegenstand und deren Beschreibung und Deutung als Methode gängig sind. Die Forschung zum spezifischen Phänomen des Wieder- resp. Weitererzählens und -dichtens hingegen befindet sich noch in den Anfängen – obwohl dieses nach Worstbrock (1999) womöglich „die fundamentale allgemeinste Kategorie mittelalterlicher Erzählpoetik“ (S. 130) darstellt. Unter Begriffen wie „Wiedererzählen“ (Worstbrock 1999), „rewriting“ (Kelly 1999) oder „Retextualisieren“ (Bumke/Peters 2005) werden in der mediävistischen Literaturwissenschaft verschiedenste Phänomene der Textualität diskutiert, die vielfach schier unterschiedslos als „literarische Bearbeitungen von Vorgängigem“ (Bumke/Peters 2005, S. 1) bezeichnet und bisher kaum systematisch gefasst wurden.

Was in der modernen Forschungsdebatte über Intertextuelles in mittelalterlicher Literatur noch im Besonderen fehlt, ist eine systematische Herausarbeitung der Zusammenhänge von unterschiedlichen Erscheinungsformen von Intertext im Mittelalter: Inwiefern bedingen Alteritätskonstituenten mittelalterlicher Literatur wie Textualität und Autorschaft, Materialität und Medialität die Gesamtheit des literarischen Feldes der Vormoderne als vielfältig verwobenes Geflecht wechselseitiger Bezugnahmen?

Die Tagung findet vom 26. bis 28. September 2018 im Bonner Universitätsforum (Heussallee 18–24) statt. Zu den drei genannten Themenfeldern werden Vorschläge insbesondere auch des wissenschaftlichen Nachwuchses für Vorträge erbeten, die den Umfang von 30 Minuten nicht überschreiten sollten. Die Kosten für Reise und Unterkunft werden vorbehaltlich der Einwerbung von Drittmitteln zur Finanzierung der Tagung übernommen. Eine Veröffentlichung der Beiträge ist vorgesehen. Ihre Bewerbung senden Sie bitte mit Vortragstitel und einem Exposé in einem Umfang von maximal 2000 Zeichen bis zum 3. April 2018 in elektronischer Form an folgende Adressen:

Fabian Böker: fabian.boeker@uni-bonn.de
Dr. Birgit Zacke: birgit.zacke@uni-bonn.de

Hier finden Sie den ausführlichen CfP als pdf.

CfP: Script, print and letterforms in global contexts: the visual and the material

28-29 June 2018
Birmingham City University

Deadline for proposals: 15 November 2017

In this conference, we seek to explore the plurality of engagements with, and
interpretations of the printed and written word in various writing systems and artefacts; whether handwritten, lithographed, typographically printed, or digitally conjured. We invite both scholars and practitioners, broadly in the areas of design, printing, publishing, typography, print culture and book history, to bring critical perspectives and present fresh approaches to the study and discussion of the visual and material aspects of print in the diverse linguistic contexts of the world.

The global history of text-based communication constitutes a particularly exciting facet of material culture, given the myriad ways in which its production, transmission, and consumption has been (and continues to be) accomplished across cultural and political boundaries. However, a critical engagement with script and print outside the western world has remained relatively limited despite a burgeoning interest in the interrelated areas of printing, publishing, design, and type history. Studies of the ‘global’ and ‘regional’ cultures of print have tended to accommodate summary accounts and generalisations in relation to the material production of text in different languages and scripts, most commonly grouped under the term ‘non-Latin’. The time is long overdue for these narratives to expand, and address the rich variation and particularity of global practices.

THEMES

Possible themes for the conference include, but are not limited to:

  • Print, manuscript, and material culture from around the world;
  • Global and transnational histories of printing, publishing, technology, typography and type design;
  • Cultural and political dynamics in the visual/material representation of scripts and languages;
  • Social, political, and economic aspects shaping printing and publishing practices;
  • Networks and exchanges between or within print and manuscript communities: Including but not limited to business, cultural, educational, and literary aspects;
  • Connections and interactions between various actors and entities: Including but not limited to, artists, designers, linguists, manufacturers, readers, scholars, technologists, users, assembly/production-line workers;
  • Perspectives on technological change in the history of design, printing, technology, and typography: Including but not limited to innovation, adaptation, resistance, and use;
  • Forms, formats, and usage of documents and publications composed in global scripts: Including substrates besides paper; letters on stones, wood, fabric, ceramics, or digital media.

PAPERS of twenty-minutes in duration are invited for this international conference from independent researchers, established scholars and postgraduate students, as well as artists, designers and practitioners working in the fields of history, book history, printing history, type design, typographic history and design, and print, manuscript, and material culture.

TO APPLY please send a suggested title, synopsis (300-word abstracts) and biographical details (up to 150 words) via a PDF or Word attachment to thevisualandthematerial@gmail.com by 12-noon GMT, 15 November, 2017.

VENUE Faculty of Arts, Design & Media, Birmingham City University, UK.

DATES Thursday 28 – Friday 29 June 2018.

MORE INFORMATION and a downloadable call for papers.

PUBLICATION All papers will be considered for publication in Printing History and Culture a new CPHC book series published by Peter Lang Ltd.

CfP: 4th Interdisciplinary Conference on Formulas in Medieval Culture

Call for papers: Fourth international & interdisciplinary conference Formulas in Medieval Culture Poitiers (France), 13-15 June 2018.

The fourth biennial conference on Formulas in Medieval Culture (initiated by the research groups GRENDEL and IDEA, based at the University of Lorraine, France) will be held on the 13th, 14th and 15th of June 2018 at the Centre d’Etudes Supérieures de Civilisation Médiévale (CESCM) at the University of Poitiers, in the Hôtel Berthelot in the town centre. A half-day visit of historical sites will be organized.

Presentation
In the Middle Ages, modes of thought and representation involving repetition and regularity, which were expected and easily identifiable, were sources of rich tensions between individual expression and collective norms, between change and continuity, between creation and convention. In general terms, all formulas display clearly delineated characteristics of fixity or regularity which make innovation possible. The definition of a formula will necessarily differ from one discipline to another, and this conference will provide a platform for establishing a variety of interpretations and examining their possible points of compatibility, as well as for analysing the pragmatic effect generated by formulaic repetitions between other lines of enquiry and possible developments.

Areas of Discussion
This conference, which is both interdisciplinary and international in character, invites contributions from medievalists working in a wide range of subject areas, thus:

Literature (poetry, oral-formulaic theory, time-honoured expressions, topoi)
History of Art (motifs, production procedures, artistic hallmarks)
History (medicine, culinary concerns, magic)
Law and Diplomatics (the study of oath-taking, wills, preambles to charters)
Codicology (the codex, colophons)
Epigraphy (funerary and dedicatory inscriptions)
Linguistics (expressions of politeness and ritualized interactions, history of the language, studies of corpora both technical and learned)
Musicology (writing, and musical themes)
Daily Religious Life (preaching, liturgical considerations)

To submit a proposition
please send a summary of no more than 300 words to Elise Louviot
(elise.louviot@univ-reims.fr) and Stephen Morrison
(stephen.morrison@univ-poitiers.fr) before 30 October 2017.

Languages: French, English, Spanish, German

Freiburger Kolloquium 2017 / Colloque Fribourgeois 2017 «Belles Lettres. Figurationen des Schreibens im Mittelalter / Les figures de l’écrit au Moyen Âge»

4. – 6. Oktober 2017, Universität Freiburg (Schweiz)

Organisation: Prof. Dr. Marion Uhlig, Dr. Martin Rohde

Das Mediävistische Institut der Universität Freiburg (Schweiz) organisiert alle zwei Jahre ein interdisziplinäres Kolloquium, bei dem Forscher und Spezialisten zusammengebracht werden, um sich mit einem ausgewählten mediävistischen Forschungsthema zu beschäftigen. Das Freiburger Colloquium 2017 findet zum Thema «Belles Lettres. Figurationen des Schreibens im Mittelalter» statt.

Das Interesse des hier angekündigten Colloquiums gilt der handschriftlichen Seite als Raum des Dialogs, des Austauschs und der Wechselwirkung zwischen ihrer Bedeutung (signifié) und deren graphischer Gestaltung (signifiant), zwischen Inhalt und Form. Das Interesse gilt den schrift-bildlichen Figurationen und Systemen des Mittelalters (vom 8. bis 15. Jh.), wobei nicht nur deren ästhetische Absichten in den Blick kommen sollen, sondern auch die moralischen, ideologischen, politischen und spirituellen, die auf sie Einfluss nehmen. Carmen figuratum, Devise, Anagramm, Bildlegende, Ideogramm, titulus, verschlüsselte Signatur, Akrostichon, Bustrophedon und Bildgedicht werden im Mittelpunkt des Nachdenkens über die vielfältigen Lesemöglichkeiten stehen, die jede Art von Korrelation zwischen Texten und ihren Figurationen bietet. Das Colloquium, dessen Gegenstand interdisziplinäre Ansätze nahelegt, wendet sich an Mediävistinnen und Mediävisten, die sich mit Schrift als Aufzeichnungssystem und den Wechselwirkungen zwischen Form und Inhalt von Aufzeichnungen auf den Gebieten der Geschichte, der Philosophie, der Kunstgeschichte, der Paläographie, der Kodikologie, der Musikologie und der lateinischen oder volkssprachigen Sprachen und Literaturen befassen.

Wie bei den vorangegangenen Freiburger Colloquien des Mediävistischen Instituts ist die Publikation der Tagungsakten in der institutseigenen Reihe ,Scrinium Friburgense‘ beim Reichert Verlag Wiesbaden vorgesehen.

Programm:

Mittwoch, 4. Oktober

9–9.30 Uhr         Begrüssung durch den Vizerektor Prof. Thomas Schmidt und Einführung durch die Organisatoren des Kolloquiums

9.30–10.15          Marc Smith (Paris, Ecole nationale des chartes): « L’écriture médiévale entre esthétique et fonctionnalité »

10.45–11.30       Elena Llamas Pombo (Universidad de Salamanca): « Catégories esthétiques de la lettre au Moyen Âge »

11.30–12.15       Franz Dolveck (École française de Rome): « Codicologie et symbolisme à travers quelques théories et pratiques médiévales »

14.00–14.45       Francesco Stella (Università di Siena): « Le jeu de signification réciproque de l’image et du texte dans la poésie carolingienne »

14.45–15.30       Laure Chappuis Sandoz (Université de Neuchâtel): « La grille et la liberté : le carmen cancellatum de Venance Fortunat à l’évêque d’Autun (carm. V, 6) »

16.00–16.45       Sabine Griese (Universität Leipzig): « Türme der Weisheit. Leseanweisung, Gebäudeallegorie, Tugendlehre »

16.45–17.30       Stefan Matter (Universität Freiburg i.Ü.): « ‹ Vom Rand her betrachtet ›. Buchstaben und Texte in den Bordüren mittelalterlicher Bücher »

Donnerstag, 5. Oktober

9.00–9.30            Agathe Sultan (Université de Bordeaux Montaigne): « Les  gueules du chant (figurae notarum) »

9.45–10.30          Carola Hertel-Geay (Université de Strasbourg): « Mouvements rétrogrades musicaux à la fin du Moyen Âge et leur représentation »

11.00–11.45       Mary Franklin Brown (University of Minnesota): « Les signatures de ‹ Pierre de Blois › : Rapport entre figures visuelles et acoustiques dans un recueil de poésies lyriques du XIIe siècle »

11.45–12.30       Matthew Cheung Salisbury (University College Oxford): « English sacred music of the late Middle Ages through the manuscripts »

14.30–15.15       Jacqueline Cerquiglini-Toulet (Université Paris-Sorbonne): « L’alphabet des poètes »

15.15–16.00       Simone Ventura (King’s College of London): « Ellipse et redondance : chorégraphies de la parole écrite dans la tradition troubadouresque »

16.30–17.15       Maria Clotilde Camboni (Université de Tours): « Expérimentations graphiques dans la tradition de la lyrique vernaculaire italienne du Moyen Âge »

Freitag, 6. Oktober

9.00–9.45            Andrea Worm (Universität Graz): « In principio. Das Bildprogramm der Bibel aus St. Kastor in Koblenz und die Entwicklung der figürlichen Initiale (Pommersfelden, Schönborn’sche Schlossbibliothek, Cod. 333/334) »

9.45–10.30          Patricia Stirnemann (Institut de recherche et d’histoire des textes, Paris): « Regarder le texte avec les yeux de l’artiste »

11.00–11.45       Valérie Cordonier (CNRS, Paris, Université de Fribourg): « La tradition iconographique de la fortune face à la nouveauté conceptuelle : le cas des manuscrits de l’Aristote latin (XIIIe–XIVe siècle) »

11.45–12.30       Thibaut Radomme (Université catholique de Louvain, Université de Lausanne): « Jeux de lettres, jeux de texte : l’hermétisme du Roman de Fauvel (BNF, fr. 146) au service de la satire »

14.30–15.15       Mattia Cavagna (Université catholique de Louvain): « Traduire, écrire et imprimer la science. Les belles lettres dans les traités scientifiques entre XIVe et XVIe siècles »

15.15–16.00       Peter Frei (University of California): « Imaginer le texte : François Villon et la poétique du livre au seuil de la modernité »

 

weitere Informationen : http://www.mediaevum.unifr.ch/belles_lettres/d/home.html

Interdisziplinäre Tagung „Fight Books in Comparative Perspective“

Am 9./10. November 2017 findet im Deutschen Klingenmuseum Solingen die 1. Internationale St. Martin Conference mit dem Thema „Fight Books in Comparative Perspective“ statt.

Weitere Informationen zu Inhalt, Programm, Anmeldung und Kosten finden Sie im CfP.

Tagung: Handgebrauch

Am 4.-7. Oktober 2017 findet in Venedig eine von Robert Jütte (Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart) und Romedio Schmitz-Esser (Karl-Franzens-Universität Graz) organisierte internationale Tagung zum Thema „Handgebrauch. Geschichten von der Hand aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit“ statt.

Für das Programm und die Anmeldung siehe hier.