Erfahrungsbericht zum 6. Alfried Krupp-Sommerkurs

Vom 17.-23. September 2017 fand an der Universitätsbibliothek Leipzig der 6. Alfried Krupp-Sommerkurs zum Thema „Handschriftenkultur des Mittelalters für Fortgeschrittene“ statt. Hier finden Sie einen Erfahrungsbericht zu diesem Sommerkurs.

Digital Humanities und jüdische Geographie Europas – Perspektiven für eine Neubearbeitung der mittelalterlichen jüdischen Geschichte vor 1300

Die Neue Gallia-Germania Judaica (NGGJ) in Heidelberg veranstaltet in Kooperation mit der Nouvelle Gallia Judaica in Paris vom 2. bis 7. September eine deutsch-französische Sommeruniversität in der Normandie zum Thema „Digital Humanities und jüdische Geographie Europas – Perspektiven für eine Neubearbeitung der mittelalterlichen jüdischen Geschichte vor 1300„.

Die deutsch-französische Sommeruniversität richtet sich vor allem an Masterstudierende und Doktoranden aus den Bereichen der Geschichtswissenschaft und der Jüdischen Studien. Bewerbungen von Interessenten aus den Disziplinen der Religionswissenschaft, der Theologie und der Rechtsgeschichte sind explizit erwünscht um sich aus verschiedenen fachlichen Perspektiven der Jüdischen Sozialgeschichte des Früh- und Hochmittelalters anzunähern. Vorkenntnisse im Bereich der Jüdischen Geschichte sind wünschenswert, allerdings keine Teilnahmevoraussetzung. Die Sommerschule möchte Studierende unterschiedlicher Länder für die jüdische Geschichte zusammenführen und diese -falls nötig – an das möglicherweise fremde Forschungsfeld heranführen. Darüber hinaus möchte die Sommerschule den Teilnehmenden verschiedene innovative Werkzeuge für Digital Humanities Projekte (speziell im Bereich der jüdischen, aber auch allgemeinen Geschichte oder anderer Geisteswissenschaften) an die Hand geben. Letztere sollen gleich im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse auf der Plattform der Neuen Gallia-Germania Judaica (nggj.eu) erprobt und angewendet werden.

Bewerbungsschluss ist der 21. April 2018.

Den CfP finden Sie hier.

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7. Sommerkurs für Handschriftenkultur: „Islamische Handschriftenkultur“

Vom 23. bis zum 29. September 2018 findet an der Universitätsbibliothek Leipzig der 7. Alfried Krupp-Sommerkurs für Handschriftenkultur zum Thema „Islamische Handschriftenkultur“ statt.

Zur Teilnahme bewerben können sich bis zu 20 Studierende und Promovierende, Bewerbungschluss ist der 15. März 2018.

Das Programm und die Bewerbungmodalitäten finden Sie hier.

Horae Bambergenses. Latein in Europa von der Spätantike bis zur Renaissance

Kompakter Studienkurs für Studierende der Fächer Buchwissenschaft, Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Latein, Mittelalterstudien, Mittellatein, Romanistik & Philosophie sowieso für alle Interessierten (max. 5 ECTS) vom 5. bis 9. März 2018 in Bamberg (mit Gastvortrag von Dr. Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg)

Das lateinische Erbe prägte Europas Kulturwelt noch Jahrhunderte nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches. Latein ist die Sprache der Kirche (Heiligenviten, Liturgie), der Naturwissenschaften und Medizin sowie der Literatur (Dichtung, Prosa), und es ist das einzige internationale Idiom bis in die Frühe Neuzeit hinein. Die Horae Bambergenses führen in die lateinische Sprache bis zur Zeit des Humanismus ein. Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse der nachklassischen Latinität und stellt die wichtigsten Hilfsmittel für alle Studiengänge der mediävistischen und frühneuzeitlichen Fächer in Seminaren und Übungen vor. Dabei werden auch kulturhistorische Zusammenhänge nicht zu kurz kommen. Ziel ist eine umfassende Einführung in das Mittellatein bis zum 15. Jahrhundert und in den jeweiligen kulturellen Kontext. Ein Besuch des Kurses ohne Lateinkenntnisse wird nicht empfohlen, Schullatein ist ausreichend.
Der Kompaktkurs richtet sich zum einen an Studierende der Universitäten Bamberg und Erlangen (Bachelor & Master), wo er in verschiedene Studiengängen direkt integriert ist bzw. als Schlüsselqualifikation angerechnet werden kann; zum anderen an Auswärtige, welche das international einzigartige Angebot in der historischen Stadt Bamberg nutzen möchten. Der Kurs wird vom Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Friedrich-Alexander-Universität (Prof. Dr. Michele C. Ferrari) und vom Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Verantwortlicher: Dr. Martin Fischer) organisiert und mit einem Diplom (max. 5 ECTS) abgeschlossen.

Teilnahmegebühr: 80 € (für regulär eingeschriebene Studierende der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der FAU Erlangen-Nürnberg entfällt die Teilnahmegebühr; eine Unterkunft ist in der Gebühr nicht enthalten). Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2018.

Weitere Informationen und Hinweise zur Bewerbung finden Sie unter:
http://www.mittellatein.phil.uni-erlangen.de/horae/horae.html

Das Diplom kann in Bamberg in den MA Interdisziplinäre Mittelalterstudien / Medieval Studies sowie als Studium generale importiert werden, in Erlangen-Nürnberg kann es als Schlüsselqualifikation, Freier Bereich in den Lehramtsstudiengängen, Basismodul 4 „Europäische Mediävistik I“ des BA Mittellatein und Neulatein, Modul „Europäische Kultur der Vormoderne“ des MA Mittellatein und Neulatein oder als Wahlpflichtmodul des MA Mittelalter und Frühe Neuzeit angerechnet werden. Für das Graduiertenprogramm SCRIPTO kann der Kurs als Modul SSSB (5 ECTS) verwendet werden.

Studienkurs Horae Bambergenses: Latein in Europa von der Spätantike bis zur Renaissance

Kompakter Studienkurs für Studierende der Fächer Buchwissenschaft, Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Latein, Mittelalterstudien, Mittellatein, Romanistik & Philosophie sowieso für alle Interessierten (max. 5 ECTS) vom 5. bis 9. März 2018 in Bamberg (mit Gastvortrag von Dr. Bettina Wagner, Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg)

Das lateinische Erbe prägte Europas Kulturwelt noch Jahrhunderte nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches. Latein ist die Sprache der Kirche (Heiligenviten, Liturgie), der Naturwissenschaften und Medizin sowie der Literatur (Dichtung, Prosa), und es ist das einzige internationale Idiom bis in die Frühe Neuzeit hinein. Die Horae Bambergenses führen in die lateinische Sprache bis zur Zeit des Humanismus ein. Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse der nachklassischen Latinität und stellt die wichtigsten Hilfsmittel für alle Studiengänge der mediävistischen und frühneuzeitlichen Fächer in Seminaren und Übungen vor. Dabei werden auch kulturhistorische Zusammenhänge nicht zu kurz kommen. Ziel ist eine umfassende Einführung in das Mittellatein bis zum 15. Jahrhundert und in den jeweiligen kulturellen Kontext. Ein Besuch des Kurses ohne Lateinkenntnisse wird nicht empfohlen, Schullatein ist ausreichend.
Der Kompaktkurs richtet sich zum einen an Studierende der Universitäten Bamberg und Erlangen (Bachelor & Master), wo er in verschiedene Studiengängen direkt integriert ist bzw. als Schlüsselqualifikation angerechnet werden kann; zum anderen an Auswärtige, welche das international einzigartige Angebot in der historischen Stadt Bamberg nutzen möchten. Der Kurs wird vom Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Friedrich-Alexander-Universität (Prof. Dr. Michele C. Ferrari http://www.mittellatein.phil.uni-erlangen.de/personal/ferrari.html) und vom Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg http://www.uni-bamberg.de/zemas (Verantwortlicher: Dr. Martin Fischer https://www.uni-bamberg.de/germ-philma/lehrstuhlteam/dr-martin-fischer/) organisiert und mit einem Diplom (max. 5 ECTS) abgeschlossen.

Teilnahmegebühr: 80 € (für regulär eingeschriebene Studierende der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der FAU Erlangen-Nürnberg entfällt die Teilnahmegebühr; eine Unterkunft ist in der Gebühr nicht enthalten). Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2018.

Weitere Informationen und Hinweise zur Bewerbung finden Sie unter:
http://www.mittellatein.phil.uni-erlangen.de/horae/horae.html

Das Diplom kann in Bamberg in den MA Interdisziplinäre Mittelalterstudien / Medieval Studies sowie als Studium generale importiert werden, in Erlangen-Nürnberg kann es als Schlüsselqualifikation, Freier Bereich in den Lehramtsstudiengängen, Basismodul 4 „Europäische Mediävistik I“ des BA Mittellatein und Neulatein, Modul „Europäische Kultur der Vormoderne“ des MA Mittellatein und Neulatein oder als Wahlpflichtmodul des MA Mittelalter und Frühe Neuzeit angerechnet werden. Für das Graduiertenprogramm SCRIPTO http://www.mittellatein.phil.uni-erlangen.de/scripto/scripto_de.html kann der Kurs als Modul SSSB (5 ECTS) verwendet werden.

SCRIPTO Summer School St. Gallen ‒ Schriftkultur des Mittelalters (5. bis 15. Jh.) / Medieval Writing Culture (V to XV c.)

Die Stiftsbibliothek St. Gallen und der Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen organisieren ihre zweite Sommerschule zur Schriftkultur des Mittelalters (5. bis 15. Jahrhundert) in der Stiftsbibliothek St. Gallen vom 2. bis zum 6. Juli 2018. Diese SCRIPTO Summer School St. Gallen (SSSS) bietet eine Einführung in die Geschichte, die Formen und den kulturellen Wert der abendländischen Schrift. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 475€/500CHF (Unterkunft ist in der Gebühr enthalten). Bewerbungsschluss ist der 1. April 2018.
Weitere Informationen und Anmeldeformular unter:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de

The Abbey Library of Saint Gall and the Chair for Mediaeval and Renaissance Latin at Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg organize their second Summer School Medieval Writing Culture (V to XV century), which will be hold from 2 till 6 July 2018. This SCRIPTO Summer School Saint Gall (SSSS) offers an introduction to history, morphology and cultural impact of western script. Sessions will take place in Saint Gall. The number of participants is limited to 10. The application deadline is 1 April 2018. Those applicants accepted to the course will be charged 475€/500CHF (Accommodation included). Further information (including the application form) may be obtained online:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de

Sechzehnte interdisziplinäre Sommerakademie des Zentrums für Mittelalter- und Renaissancestudien München

Die Kreuzzüge des Mittelalters in interdisziplinärer Perspektive

11.-15. September 2017

Die Kreuzzüge wurden stets mit der Notwendigkeit begründet, die Christenheit, die Kirche oder das Papsttum gegen Feinde zu verteidigen. Den Teilnehmern wurde dafür ein Ablass versprochen, sowie der Schutz von Familie und Besitz. In den Quellen werden sie häufig mit Pilgern (peregrini) gleichgesetzt, erst im Spätmittelalter setzte sich der Begriff des Kreuzfahrers (crucesignatus) durch. Ziel der Kriegszüge war zunächst Jerusalem und der Nahen Osten, doch wurden vergleichbare militärische Unternehmungen auch auf der iberischen Halbinsel, in Osteuropa und gegen religiöse und politische Abweichler in ganz Europa durchgeführt.
Schon in Mittelalter und Renaissance befassten sich zahlreiche Geschichtsschreiber, Literaten, Maler und Komponisten mit dem Thema, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Die wissenschaftliche Diskussion verlangt folglich nach einem interdisziplinären Zugriff, bei dem sowohl geschichts-, als auch kunst- und literaturwissenschaftliche Ansätze berücksichtigt werden.

Die Sommerakademie richtet sich an alle Studierenden und Promovierenden, die sich in München oder an auswärtigen Universitäten mit Mittelalter und Renaissance beschäftigen. Sie wird von Prof. Dr. Albrecht Berger und Dr. Georg Strack veranstaltet. Beteiligt sind die Fächer Anglistik, Archäologie, Arabistik/Islamwissenschaft, Byzantinistik, Evangelische Theologie, Germanistik, Kunstgeschichte, Lateinische Philologie, Mittelalterliche Geschichte, Mittelalterliche Jüdische Geschichte, Musikwissenschaft und Skandinavistik.

Es besteht die Möglichkeit, sich die Veranstaltung in Absprache mit den Dozenten der jeweiligen Fächer als Übung, Vertiefungskurs oder Hauptseminar anrechnen zu lassen.

Vor Beginn der Sommerakademie wird ein Reader mit den wichtigsten Texten zur Vorbereitung erstellt. Sie erfahren rechtzeitig per Mail, wo dieser verteilt wird.

Die Anmeldung richten Sie bitte mit Angabe Ihrer Studienfächer und Ihrer Fachsemesterzahl bis zum 24. Juli 2017 an Dr. Georg Strack georg.strack@lmu.de

Das Programm finden Sie hier.

Traum und Vision. 8. Sommerkurs der ‚Zürcher Mediävistik‘

04.09.-08.09.2017, Universität Zürich

Träume und Visionen sind seit jeher ein elementarer Bestandteil des menschlichen Daseins und eng verwoben mit den jeweiligen kulturellen Erzeugnissen und Denkweisen über die Welt, den Menschen und dessen Relation zu einer transzendenten Ordnung. Die motivische und sprachliche Ausgestaltung dieser Phänomene ist ebenso variabel wie deren Funktionalisierung oder die Frage nach der Bedeutungshaftigkeit ihrer Inhalte. Der diesjährige Sommerkurs macht die Polyvalenz von Traum und Vision in ihren historischen und kulturellen Kontexten zum Thema und setzt sich anhand von medial vielfältigen Beispielen mit Träumen und Visionen des Mittelalters auseinander – innerhalb und außerhalb des westeuropäischen Kulturraums.

Folgende Dozierende und Themen sind vorgesehen:

  • Maximilian Benz, Germanistik: Jenseitsreisen um 1150
  • Georges Descoeudres, Kunstgeschichte: Der Traum des Gunzo: Vision oder Legitimation?
  • David Ganz, Kunstgeschichte: Zu Darstellungen von Vision, Apokalypse oder Offenbarung
  • Jürg Glauser, Nordistik: Visionen von der Peripherie – Traumdichtung in der isländischen Literatur des Mittelalters
  • Regula Forster und Christopher Braun, Islamwissenschaften: Träume und Traumdeutung in der arabischen Welt des Mittelalters
  • Barbara Schellewald, Kunstgeschichte: Träumen in Byzanz
  • Angela Schiffhauer, Kunstgeschichte: Träume in der Glasmalerei des 13. Jahrhunderts
  • Maria Wittmer-Butsch, Geschichte: Die historische Entwicklung der Traumtheorie im Mittelalter
  • Abendvortrag: Verena Kast, Psychologie: Träume. Die geheimnisvolle Sprache des Unbewussten
  • Exkursionen: Burgerbibliothek Bern (Handschriften); Obwalden (Bruder Klaus, Kapelle St. Niklausen)

Der Sommerkurs findet als Blockkurs statt und richtet sich an fortgeschrittene Studierende und Doktorierende aller Fachrichtungen. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt.

Den Teilnehmenden wird 4-6 Wochen vor Kursbeginn ein Reader bereitgestellt, dessen Lektüre obligatorisch ist. Erwartet wird neben der individuellen Vorbereitung auch eine aktive Beteiligung an den Sektionen in Form von Diskussionsbeiträgen. Falls der Kurs angerechnet werden soll (3 ECTS-Punkte), kann ein Beitrag in Form eines Kurzreferats geleistet werden. Weil der Sommerkurs außerhalb des regulären Semesterbetriebs stattfindet, ist er für Studierende nicht selbst buchbar. Die Buchung erfolgt zentral nach dem Eingang der Anmeldungen.

Das Kompetenzzentrum »Zürcher Mediävistik« unterstützt in diesem Jahr fünf Teilnehmende aus dem Ausland mit einer Beteiligung von Fr. 500.- an den Kosten für Reise und Unterkunft.

Sämtliche Bewerbungsformulare befinden sich auf der Website www.mediaevistik.uzh.ch und sind bis spätestens am 26. Mai 2017 einzusenden an koordination@mediaevistik.uzh.ch.

Kontaktperson für Fragen ist Dr. Bettina Schöller (koordination@mediaevistik.uzh.ch).

Sommerkurs ‚Fachspezifisches Latein‘, Universität Bern, 21.8.-1.9.2017

Sie sind
StudentIn, DoktorandIn oder Postdoc
in einer Disziplin mit ‘lateinischer Vergangenheit’ oder Affinität zu lateinischer Literatur,
die Sie sich für Ihre Studien- oder Forschungsinteressen erschliessen wollen.
Sie verfügen über
Vorkenntnisse, die sich auf dem Niveau einer Schweizer Matur beweg(t)en
und die Sie für Ihre spezifischen Anliegen reaktivieren oder ausbauen wollen.
Wir sind
Dozierende der Universitäten Bern, Fribourg und Neuchâtel, GymnasiallehrerInnen und
fortgeschrittene Studierende der Klassischen Philologie.
Wir bieten
in einem Mix von Plenarveranstaltungen, binnendifferenziertem Unterricht und
1:1-Betreuung
– eine Intensivauffrischung in lateinischer Grammatik auf der Basis von
für die europäische Tradition zentralen Texten
– eine Einführung in die Besonderheiten der nachklassischen Latinität
– fachspezifische Blöcke (je nach disziplinärer Zusammensetzung der Gruppe)
– individuelle Supervision bei individuellen Fragen
– 3 ECTS-Punkte für die aktive Teilnahme am gesamten Kursprogramm.

Teilnehmerzahl: Nicht weniger als fünf, nicht mehr als zwanzig
Unterrichtssprache: Deutsch
Fristen: Bewerbung bis 28. Februar 2017; Mitteilung über Zulassung bis Mitte März 2017
Bewerbungsunterlagen:
– Motivationsschreiben (max. 1 Seite), aus dem hervorgeht, was Sie sich von dem Kurs erwarten und welche Texte / Art von Texten Sie gerne behandeln würden
– Lebenslauf
– Auskunft über das aktuelle Niveau Ihrer Lateinkenntnisse
Als pdf zu senden an: gerlinde.huber@kps.unibe.ch
Gebühren: Von allen Teilnehmenden wird ein Unkostenbeitrag von 100 CHF erhoben (binnen Monatsfrist nach Mitteilung der Zusaage)

Einen Flyer finden Sie hier.

SCRIPTO Summer School Nürnberg: Mittelalterliche Buchmalerei (4.-7. April 2017)

Mittelalterliche Buchmalerei. Geschichte, Ikonographie, Technik, Stil. Eine Einführung
Nürnberg, Stadtbibliothek, 4. bis 7. April 2017

Die SCRIPTO Summer School Nürnberg (SSSN) bietet eine Einführung in die mittelalterliche Buchmalerei. Auf eine Erörterung historischer, inhaltlicher, funktionaler und technischer Fragestellungen zur Ausstattung des mittelalterlichen Buches sowie eine Diskussion kunsthistorischer Methoden folgen ausführliche praktische Beschreibungs- und Einordnungsübungen anhand von Handschriften der Sammlung der Nürnberger Stadtbibliothek zur Hinführung auf deren wissenschaftliche Erschließung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 1. Februar 2017, die Teilnahmegebühr beträgt 350 €. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch (Dozentinnen: Dr. Christine Jakobi-Mirwald, Dr. Christine Sauer). Weitere Informationen und Anmeldeformular unter:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de
Medieval Book Illumination. History, Iconography, Technical &
Stilistic Aspects. An Introduction
Nürnberg City Library, April 4th to 7th, 2017

The SCRIPTO Summer School Nürnberg (SSSN) offers an introduction to Medieval Book Illumination. This module will be discussing questions of history, contents, function and technology of the medieval illuminated book as well as art historical research methods. Extensive study and examination of manuscripts held by the collection of the Nürnberg City Library will provide a guideline for scientific research. The number of participants is limited. The application deadline is 1 February 2017. Those applicants accepted to the course will be charged 350€. Language of instruction will be German and English (Lecturers: Dr. Christine Jakobi-Mirwald, Dr. Christine Sauer). Further information (including the application form) may be obtained online:
www.scripto.mittellatein.phil.fau.de