Deutscher Studienpreis 2010 -
Ausschreibung
Der Wettbewerb richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler aller Fachrichtungen, die im Jahr 2009
eine exzellente Dissertation von besonderer
gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Er steht unter
der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten und
zählt mit drei Spitzenpreisen von je 30.000 Euro zu den
höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen. Einsendeschluss
für die aktuelle Ausschreibung ist der
1. März 2010.
Weitere Infos
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Vokalmusik entlang der
Romanischen Straße
Veranstaltungsreihe im Rahmen
des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2009 (6. - 27. 9. 09)
Weitere Informationen
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Denkwerk: Schüler, Lehrer
und Geisteswissenschaftler vernetzen sich
RI-OPAC: Die
Literaturdatenbank zum Mittelalter - über eine Million Titel
aller Fachdisziplinen -
http://opac.regesta-imperii.de
Zur Recherche stehen mittlerweile - bei weiterhin freiem
Zugang über 1,2 Mio. Titel aller historischen Disziplinen
sowie zu den Nachbardisziplinen Anglistik, Archäologie,
Byzantinistik, Germanistik, Kunstgeschichte,
Musikgeschichte, Philosophie, Romanistik und Theologie.
Enthalten sind Schriften des gesamten europäischen
Sprachraums von der Spätantike bis zur Frühen Neuzeit.
Durch die
besonders tiefe Erschließung unselbständigen
Schrifttums (Aufsätze) aus einer Vielzahl von Zeitschriften
und Sammelwerken auch entlegenster Provenienz hat sich
unsere Literaturdatenbank als universelles
Forschungsinstrument bewährt.
Dank komfortabler Suchmöglichkeiten und einer Verlinkung zum
KVK sind Titel und Besitznachweise bequem und schneller denn
je zu ermitteln.
Über den Thesaurus sind etwa 25-30 Prozent der
Gesamttitel erschlossen. Durch die feine Verschlagwortung
wird so auch der Zugang zu sehr spezieller Literatur immens
erleichtert.
Editionsprojekt "Acta Murensia"
Staatsarchiv Aargau, Schweiz,, Aarau, Schweiz
01.01.2008-31.12.2010
Das Editionsprojekt "Acta Murensia" umfasst neben der
Neuedition des lateinischen Textes eine deutsche Übersetzung
und eine Kommentierung auf der Grundlage der reichen
Forschungsliteratur, insbesondere seit der
vielzitierten, aber mangelhaften Edition von Pater Martin
Kiem aus dem Jahr 1883. Maßgeblicher und bis 1530 einziger
Textzeuge ist die Papierhandschrift AA/4947 des
Staatsarchivs Aargau, eine anonyme Abschrift vermutlich aus
den Jahren 1403-1406, die der Forschung seit kurzem auch als
Digitalfaksimile zur Verfügung steht
<http://www.e-codices.ch/>.
Bearbeiter: Dr. Charlotte Bretscher-Gisiger und lic. phil.
Christian Sieber
Kontakt: Christian Sieber, Staatsarchiv Aargau, ++41 79 813
47 53, eMail: christiansieber(at)hotmail.com
Projektbeschreibung mit Tagungsreferat vom Oktober 2008 und
Link zum Digitalfaksimile der Handschrift unter:
http://www.ag.ch/staatsarchiv/de/pub/projekte/laufende
Projekt:
Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern
1.10.2008 - 1.10.2010
Westfälische Wilhelms-Universität,
Bayerische´Staatsbibliothek,Hauptstaatsarchiv München,
Münster / München
Die "Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern" steht
im
Mittelpunkt eines neuen Verbundprojektes, das von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der
Aktionslinie "Bibliotheken und Archive im Verbund mit der
Forschung" finanziert wird.
Nähere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie unter :
http://www.uni-muenster.de/Geschichte/hist-sem/MA-G/L3/projekt/projektseite.htm
Kontakt der Projektpartner: Dr. Joachim Kemper,
Generaldirektion der staatlichen Archive Bayerns/
Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstrasse 5
80539 München, eMail:
joachim.kemper(at)gda.bayern.de,
poststelle(at)gda.bayern.de
Prof. Dr. Eva Schlotheuber, Westfälische
Wilhelms-Universität Münster, Mittelalterliche Geschichte /
Hilfswissenschaften, Domplatz 20-22, 48143 Münster
Tel. (0) 251 / 83-24336, Fax. (0) 251 / 83-25414
eMail:
e.schlotheuber(at)uni-muenster.de
Dr. Bettina Wagner / Stephan Kellner, Bayerische
Staatsbibliothek, 80328 München, Tel. 089 / 28638-2982
eMail:
bettina.wagner(at)bsb-muenchen.de
Petition gegen die Schließung der
Vertretung des Fachs Mittellateinische Philologie an der
Universität Heidelberg
Die Petition
finden Sie bei der Fachschaft unter folgendem Link:
http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak9/mlat/aktuelles.html
Corpus
Islamo-Christianum
Editionsprojekt
zur Quellenliteratur der geistigen Auseinandersetzung des
Christentums mit dem Islam, herausgegeben von Ludwig
Hagemann und Reinhold Glei (Federführung).
Weitere
Informationen (inkl. Schriftenüberblick) sind hier im
ausführlichen
Infobrief einzusehen.
Italienische Geographen haben eine neue Webseite für Aktivitäten zu Kolumbus ins Leben gerufen (in italienischer Sprache): www.cristoforocolombo.tv/index.asp
In Spanien ist ein neues Webportal für Mediävisten eröffnet worden, und zwar in spanischer, englischer und französischer Sprache. Zu finden ist die Seite unter
www.medievalismo.org
Editionen
Unter www.oeaw.ac.at/ksbm/k6.htm findet sich eine ausführliche Linkliste für Handschriftenbearbeiter, deren Besuch empfohlen werden kann.
Die mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank (MHDBDB)
Mittelhochdeutsche Literatur auf Knopfdruck
Die MHDBDB, ist eine einzigartige Datenbank. Sie ermöglicht den Zugriff auf die wichtigsten Werke der mittelhochdeutschen Dichtung von den verschiedensten Blickwinkeln aus über eine äußerst vielseitige Suchfunktionalität. Die BenutzerInnen können nicht nur in einem einzigen System nach Wörtern, Zeichenketten und Begriffen aus verschiedenen Quellen suchen, sondern auch so gut wie jede linguistische oder semantische Fragestellung an die Textbasis auswerten. Damit ist die MHDBDB leistungsfähiger als jedes noch so umfangreiche Wörterbuch.
mhdbdb.sbg.ac.at:8000
Magdeburger Studierende planen Mittelalter-Schauspiel
Es handelt sich hierbei um ein nicht kommerzielles
Projekt einer Gruppe Magdeburger Studenten, die es sich zum
Ziel gemacht haben, die Magdeburger Kulturlandschaft um ein
mittelalterliches Schauspiel zu bereichern, um einen Beitrag
zur kulturellen Vielfalt der Landeshauptstadt zu leisten und
die Impulse zu betonen, die die Geisteswissenschaften in der
und für die Stadt setzen können.
Neben der Tatsache, dass dies als ein komplett von
Studenten organisiertes Ereignis betrachtet werde kann,
liegt eine weitere Besonderheit des Projektes darin, dass
aus dem nahezu schon klassisch zu nennenden Stoff, der in
Form einer Prosaerzählung mit einzelnen dialogischen
Sequenzen vorliegt, ein Theaterstück zu entwickeln, das in
mittelhochdeutscher Sprache aufgeführt werden soll.
Besonderer Wert wird dabei auf die Umsetzung der modern zu
nennenden Problematik (individuelle Liebe vs.
gesellschaftliche Konvention) gelegt.
www.tristan-projekt.de
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