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	<title>Mediävistenverband e.V.</title>
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		<title>Zwischen Ereignis und Erzählung. Konversion als Medium der Selbstbeschreibung in Mittelalter und Früher Neuzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Konferenz findet vom 10.05.2012-12.05.2012 in Berlin statt. Konversion als Religionsübertritt und Bewusstseinswandel ist im historischen Wandel auf ganz unterschiedliche Art und Weise verstanden worden: Im paulinischen Damaskus-Erlebnis etwa wird sie als jäh und ereignishaft imaginiert, in großen Erzählungen wie &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/05/zwischen-ereignis-und-erzahlung-konversion-als-medium-der-selbstbeschreibung-in-mittelalter-und-fruher-neuzeit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Konferenz findet vom <strong>10.05.2012-12.05.2012 in Berlin</strong> statt.</p>
<p>Konversion als Religionsübertritt und Bewusstseinswandel ist im  historischen Wandel auf ganz unterschiedliche Art und Weise verstanden  worden: Im paulinischen Damaskus-Erlebnis etwa wird sie als jäh und  ereignishaft imaginiert, in großen Erzählungen wie den Confessiones des  Augustinus wird sie in einen Geschehenszusammenhang gestellt, der Saulus  und Paulus, Vorher und Nachher narrativ verbindet.</p>
<p>Die Erfahrung von Überwältigung und Neuperspektivierung kann  dabei jeweils anders dargestellt und prozessualisiert werden, wobei das  Potential der Konversion, den Status zu wechseln und ein ‚neuer‘ Mensch  zu werden, je unterschiedlich performativ wirksam gemacht und damit zu  einem Paradigma der Selbstthematisierung und -beschreibung wird. Die  Konversion bildet somit eine Schnittstelle, an der Selbst- und  Fremdbilder verhandelt und neu definiert werden können.</p>
<p>Aufbauend auf diesen Aspekten der Spannung von Ereignis und  Erzählung soll die Tagung ein interdisziplinäres und internationales  Forum schaffen, um Konversion in Mittelalter und Früher Neuzeit nicht  nur aus interreligiöser Perspektive, sondern insbesondere auch auf der  Grundlage eines erweiterten Spektrums an Medien der Konversion  (Berichte, Chroniken, Legenden, Spiele und Dramen, bildliche  Darstellungen) zu untersuchen.</p>
<p>Weitere Informationen, sowie das Programm der Konferenz finden Sie <a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?pn=termine&amp;id=19020" target="_blank">hier</a>.</p>
<h4>Kontakt:</h4>
<p>Julia Weitbrecht<br />
SFB 644 Transformationen der Antike<br />
Humboldt-Universität zu Berlin<br />
Mohrenstr. 40/41<br />
10117 Berlin<br />
Tel.: 030- 2093 9725 / 2093 7481<br />
E-Mail: <a href="mailto:weitbrecht@staff.hu-berlin.de">weitbrecht@staff.hu-berlin.de</a></p>
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		<title>Musikalische Performanz im medialen Spektrum päpstlicher Repräsentation um 1500</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Konferenz wird veranstaltet vom Troja &#8211; Kolloquium zur Renaissancemusikforschung und findet vom 10.05.2012-11.05.2012 in Münster statt. Das ausgehende 15. Jahrhundert zählt institutionsgeschichtlich wie künstlerisch zu den bedeutsamsten Phasen in der langen Geschichte der päpstlichen Sänger: Flankierend zu dem Bau &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/05/musikalische-performanz-im-medialen-spektrum-papstlicher-reprasentation-um-1500/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Konferenz wird veranstaltet vom Troja &#8211; Kolloquium zur Renaissancemusikforschung und findet <strong>vom 10.05.2012-11.05.2012 in Münster</strong> statt.</p>
<p>Das ausgehende 15. Jahrhundert zählt institutionsgeschichtlich wie  künstlerisch zu den bedeutsamsten Phasen in der langen Geschichte der  päpstlichen Sänger: Flankierend zu dem Bau der Sixtinischen Kapelle nahm  Sixtus IV. (1471–1484) eine Neuordnung des Kollegiums vor, in deren  Zuge offenbar auch mit der systematischen Archivierung des musikalischen  Repertoires begonnen wurde, und unter seinem Nachfolger Innozenz VIII.  (1484–1492) gelangte mit Josquin Desprez – neben weiteren bedeutenden  Komponisten – die prominente Musikerpersönlichkeit der Jahrzehnte um  1500 in die päpstliche Kapelle. Das Symposium widmet sich dieser  bedeutenden Phase der wohl herausragendsten Sängerkapelle Europas und  beabsichtigt, ihr Repertoire in interdisziplinärer Perspektive innerhalb  des größeren Spektrums der päpstlichen Herrschaftsrepräsentation zu  verorten und auch nach längerfristigen Kontinuitäten bzw.  Diskontinuitäten zu fragen. Ziel ist es zugleich, zu einem vernetzten  Verständnis der Rolle der Musik im medialen Diskurs einer Epoche zu  gelangen, die von grundlegenden Umbrüchen geprägt war.</p>
<p>Weitere Informationen, sowie das Programm der Konferenz finden Sie <a href="http://www.troja-online.eu/" target="_blank">hier</a>.</p>
<h4>Kontakt:</h4>
<p>Jürgen Heidrich<br />
Musikwissenschaft<br />
WWU Münster<br />
Philippistr. 2<br />
48149 Münster<br />
E-Mail: <a href="mailto:musik@uni-muenster.de">musik@uni-muenster.de</a></p>
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		<title>CARMEN meeting September 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzes Brett]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.carmen-medieval.net/cz/call-for-market-place-and-group-meetings-at-carmen-annual-meeting-2012-1404041515.html Die persönliche Teilnahme steht jedem frei und damit die Beteiligung am Market Place und an den Group Meetings. Market Place: Stände können angemeldet werden über die oben genannte web-page; weitere Informationen http://www.carmen-medieval.net/market-place/ Group Meetings: Projekte in mehr oder weniger &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/05/carmen-meeting-september-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.carmen-medieval.net/cz/call-for-market-place-and-group-meetings-at-carmen-annual-meeting-2012-1404041515.html">http://www.carmen-medieval.net/cz/call-for-market-place-and-group-meetings-at-carmen-annual-meeting-2012-1404041515.html</a></p>
<p>Die persönliche Teilnahme steht jedem frei und damit die Beteiligung am Market Place und an den Group Meetings.</p>
<p><strong>Market Place</strong>: Stände können angemeldet werden über die oben genannte web-page; weitere Informationen http://www.carmen-medieval.net/market-place/</p>
<p><strong>Group Meetings</strong>: Projekte in mehr oder weniger konkreten Stadien des Aufbaus und Austausch-Plattform:</p>
<ul>
<li>Investing in the Past &#8211; European Identities in a Globalised World<a href="http://www.carmen-medieval.net/cz/download/1404041521/"> http://www.carmen-medieval.net/cz/download/1404041521/</a></li>
<li> Looking Beyond the Horizons of Medieval Courts &#8211; Performativity, Alterity and Materiality<a href="http://www.carmen-medieval.net/cz/download/1404041519/">
<p>http://www.carmen-medieval.net/cz/download/1404041519/</a></li>
<li>Nature, Cities, Cultural Encounters<a href="http://www.carmen-medieval.net/cz/download/1404041520/">
<p>http://www.carmen-medieval.net/cz/download/1404041520/</a></li>
<li> The Languages of Medieval Europe: Interactions across the Spoken and Written Word<a href="http://www.carmen-medieval.net/cz/download/1404041518/">
<p>http://www.carmen-medieval.net/cz/download/1404041518/</a></li>
</ul>
<p>Wenn Sie nicht teilnehmen können, aber interessiert sind, wenden Sie sich in beiden Betreffs an:</p>
<p>Felicitas Schmieder<a href="mailto:Felicitas.schmieder@fernuni-hagen.de"></a><br />
<a href="mailto:Felicitas.schmieder@fernuni-hagen.de">Felicitas.schmieder@fernuni-hagen.de</a></p>
<p>Nähere Informationen zu CARMEN finden Sie hier auf den Seiten des Mediävistenverbandes unter <a href="http://www.mediaevistenverband.de/mediavistik/verbande/" target="_self">Verbände</a>.</p>
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		<title>47th International Congress on Medieval Studies</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 10.-13. Mai 2012 wird in Kalamazoo (Western Michigan, USA) der 47th International Congress on Medieval Studies stattfinden. In Kooperation mit dem Dipartimento di Scienze della Comunicazione linguistica e culturale der Universität Genua werden Prof. Chiara Benati und Prof. Dr. &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/05/47th-international-congress-on-medieval-studies/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>10.-13. Mai 2012</strong> wird in Kalamazoo (Western Michigan, USA) der <em>47th International Congress on Medieval Studies</em> stattfinden. In Kooperation mit dem Dipartimento di Scienze della Comunicazione linguistica e culturale der Universität Genua werden Prof. Chiara Benati und Prof. Dr. Claudia Händl eine Sektion zum Thema &#8221;Laws and rules, legal concepts and legal terminology in Medieval English, German and Scandinavian literature&#8221; organisieren.</p>
<p>Bei Interesse an der geplanten Sektion senden Sie bitte ein kurzes Exposé (max. 300 Wörter) bis zum 15. September 2011 an eine der beiden Kontaktpersonen.</p>
<h4>Kontakt:</h4>
<p>Claudia Händl<br />
Università degli Studi di Genova<br />
Dipartimento di Scienze della Comunicazione linguistica e culturale<br />
Cattedra di Filologia germanica<br />
Piazza S. Sabina,2<br />
I-16124 Genova<br />
E-Mail: <a href="mailto:haendl@tin.it">haendl@tin.it</a><br />
Mobile:  +39-3294787931</p>
<p>Chiara Benati<br />
Address Dipartimento di Scienze della Comunicazione linguistica e culturale (DISCLIC)<br />
Università di Genova<br />
Piazza S. Sabina 2<br />
I-16124 Genova (Italy)<br />
Tel: +39-3358050064 (Benati)<br />
Fax: +39-010-209-5855<br />
E-Mail: <a href="mailto:chibena@tin.it">chibena@tin.it</a></p>
<p><a href="http://www.mediaevistenverband.de/wp-content/uploads/Call-for-papers-47th-medieval-studies.pdf" target="_self">Call for papers</a></p>
<p><a href="http://www.mediaevistenverband.de/wp-content/uploads/PIF2012.pdf" target="_self">Anmeldeformular</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beginen. Eine religiöse Lebensform von Frauen in Geschichte und Gegenwart</title>
		<link>http://www.mediaevistenverband.de/2012/05/beginen-eine-religiose-lebensform-von-frauen-in-geschichte-und-gegenwart/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Konferenz findet vom 04.05.2012-06.05.2012 in Aachen statt. Mittelalterliche Frauenfrömmigkeit genießt in der Forschung seit mehreren Jahren großes Interesse. Zu den besonders weit verbreiteten religiösen Lebensformen von Frauen zählte jene der Beginen, die seit der Mitte des 13. Jahrhunderts in &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/05/beginen-eine-religiose-lebensform-von-frauen-in-geschichte-und-gegenwart/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Konferenz findet <strong>vom 04.05.2012-06.05.2012 in Aachen</strong> statt.</p>
<p>Mittelalterliche Frauenfrömmigkeit genießt in der Forschung seit  mehreren Jahren großes Interesse. Zu den besonders weit verbreiteten  religiösen Lebensformen von Frauen zählte jene der Beginen, die seit der  Mitte des 13. Jahrhunderts in zahlreichen Städten Westeuropas  gemeinschaftlich lebten und sich zum Teil bis in das 20. Jahrhundert  nachweisen lassen. Ohne Anbindung an einen von der päpstlichen Kurie  anerkannten Orden führten die Beginen ein religiöses Leben in  unterschiedlichsten Ausprägungen. Diesen verschiedenen Lebensformen  möchten Historiker, Kunsthistoriker, Theologen und Germanisten im Rahmen  einer internationalen Tagung an der Bischöflichen Akademie des Bistums  Aachen nachgehen und anhand der erhaltenen Quellen fragen, welche  Stellung die Beginen in Kirche und Gesellschaft innehatten. Erstmals  wird dabei die Geschichte der Beginen von den Anfängen im  Spätmittelalter bis in die Gegenwart vorgestellt (<a href="http://bischoefliche-akademie.kibac.de/seiten/alle-veranstaltungen?view=detail&amp;id=f6b3a87a-ad55-4ad9-8bde-eab4dc812cd7" target="_blank">weitere Informationen / Programm</a>).</p>
<h4>Kontakt:</h4>
<p>Bernward Schmidt<br />
RWTH Aachen &#8211; Institut für Katholische Theologie<br />
E-Mail: <a href="mailto:bernward.schmidt@kt.rwth-aachen.de">bernward.schmidt@kt.rwth-aachen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Grafen von Lauffen im Lobdengau (11.-13. Jh.)</title>
		<link>http://www.mediaevistenverband.de/2012/05/die-grafen-von-lauffen-im-lobdengau-11-13-jh/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Symposion findet vom 04.05.2012-05.05.2012 in Ladenburg statt. Die Lauffener Burgherren zählten zu den bedeutendsten Geschlechtern Südwestdeutschlands. Ihr Ansehen und ihre gesellschaftliche Stellung spiegelt sich auch in den Heiratsverbindungen mit den Häusern Nellenburg, Werl, Berg, Sommerschenburg, Calw, Hohenberg, Eberstein, Arnstein, &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/05/die-grafen-von-lauffen-im-lobdengau-11-13-jh/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Symposion findet <strong>vom 04.05.2012-05.05.2012 in Ladenburg</strong> statt.</p>
<p>Die Lauffener Burgherren zählten zu den bedeutendsten Geschlechtern  Südwestdeutschlands. Ihr Ansehen und ihre gesellschaftliche Stellung  spiegelt sich auch in den Heiratsverbindungen mit den Häusern  Nellenburg, Werl, Berg, Sommerschenburg, Calw, Hohenberg, Eberstein,  Arnstein, Katzenelnbogen, Schauenburg und Dürn wider. Prominentestes  Familienmitglied war der Sohn des Grafen Arnold (von Lauffen) und der  Adelheid (von Nellenburg), einer Verwandten des Touler Bischofs Bruno  von Egisheim (reg. 1026-1051), des späteren Reformpapstes Leo IX. (reg.  1049-1054). Von seinen Eltern ebenfalls für eine geistliche Laufbahn  ausersehen, wurde jener nach diesem auf den Namen Bruno getauft und  brachte es bis zum Erzbischof von Trier (reg. 1102-1124).</p>
<p>Etwa zwischen 1100 und 1138 waren die Grafen von Lauffen auch  Inhaber der Grafschaft im Kraichgau mit ihrem Hauptort Bretten und der  Grafenburg „im Burgwäldle“. Sie waren (urk. 1143) Vögte des von ihnen  kurz vor 1123 gegründeten Stifts Odenheim sowie des  bischöflich-wormsischen Eigenstifts zu Wimpfen im Tal. Von 1130 an übten  sie am unteren Neckar auch Lorscher Vogteirechte aus, und seit den  Zeiten König Konrads III. von Staufen (reg. 1138-1152) beschützten sie  ferner das kurz vor 1139 gegründete Stift Lobenfeld. Im nahen  Wiesenbach, wo eine weitere Lauffener Burg gestanden haben soll,  stifteten sie gegen Mitte des 12. Jahrhunderts die Ellwanger Propstei.</p>
<p>Als Wormser Lehngrafen in Lobdengau, Ladenburger Waldmark und  Wingarteiba waren die „Popponen“ schon lange vor den rheinischen  Pfalzgrafen am unteren Neckar mächtig. Denn erst unter Kaiser Friedrich  Barbarossas Halbbruder Konrad von Staufen (reg. 1156-1195), auch  Lorscher Klostervogt (urk. 1165), Wormser Hochstiftsvogt (urk. 1174) und  Schirmherr der Zisterzienserabtei Schönau im Odenwald (urk. 1184),  verlagerte sich der Schwerpunkt der ursprünglich nieder- und  mittelrheinischen Pfalzgrafschaft ins Neckarmündungsgebiet. Nachdem die  Grafen von Lauffen mit Poppo V. (urk. 1184-1216) 1219 ausgestorben  waren, belehnte der Wormser Bischof schließlich 1225 die Bayernherzöge  aus dem Hause Wittelsbach, seit 1214 Inhaber der Pfalzgrafschaft bei  Rhein, mit dem nunmehr als „Grafschaft Sta(h)lbühl“ bezeichneten  Überrest der ehemaligen Lobdengau-Grafschaft.</p>
<p>Das Millennium der Ereignisse von 1011/12 ist für die mit  Fragestellungen rund um die Grafen von Lauffen befassten  Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen  Mittelalterarchäologie, Bauforschung, Kunstgeschichte und Geschichte ein  willkommener Anlass, ihre Forschungsergebnisse öffentlich zu  präsentieren und untereinander sowie mit dem Publikum zu diskutieren (<a href="http://www.deutsche-burgen.org/pdf/lauffen_symp.pdf" target="_blank">weitere Informationen / Programm</a>).</p>
<h4>Kontakt:</h4>
<p>Jörg Kreutz<br />
Kreisarchiv Rhein-Neckar-Kreis (KARNK)<br />
Trajanstraße 66<br />
68526 Ladenburg<br />
Tel.: 06203 &#8211; 93 06 77 40<br />
E-Mail: <a href="mailto:kreisarchiv@rhein-neckar-kreis.de">kreisarchiv@rhein-neckar-kreis.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Jahr 1112 &#8211; Ida von Elsdorf und ihre Zeitgenossen</title>
		<link>http://www.mediaevistenverband.de/2012/04/das-jahr-1112-ida-von-elsdorf-und-ihre-zeitgenossen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Tagung findet vom 27.04.2012-28.04.2012 in Rotenburg (Wümme) statt. Vor 760 Jahren schrieb der Abt Albert von Stade eine „Weltchronik“, die mit dem Jahr 1021 beginnt. Einen der längsten Einträge hat das Jahr 1112. Ein Hinweis auf die Bedeutung, die &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/04/das-jahr-1112-ida-von-elsdorf-und-ihre-zeitgenossen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Tagung findet vom <strong>27.04.2012-28.04.2012</strong> in Rotenburg (Wümme) statt.</p>
<p>Vor 760 Jahren schrieb der Abt Albert von Stade eine „Weltchronik“,  die mit dem Jahr 1021 beginnt. Einen der längsten Einträge hat das Jahr  1112. Ein Hinweis auf die Bedeutung, die er diesem Jahr beimaß. Er  widmet zu diesem Jahr einen langen Eintrag einer der berühmtesten Frauen  des Hochmittelalters: Ida von Elsdorf. Sie verfügte über umfangreiche  Besitzungen und war verwandtschaftlich mit dem einflussreichen Hochadel  verbunden.</p>
<p>Eine wissenschaftliche Fachtagung mit 14 Vorträgen soll aus dem  Blickwinkel unterschiedlicher historischen Disziplinen sowohl das Leben  der Ida von Elsdorf als auch ihre Zeit, das Hohe Mittelalter,  beleuchten. Die Beiträge werden anschließend als Band 92  der  „Rotenburger Schriften“ veröffentlicht.<br />
Die Tagung wendet sich an das Fachpublikum und an interessierte  Laien. Die Öffentlichkeit soll durch die weit gefächerte Themenauswahl  angesprochen werden. (<a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?pn=termine&amp;id=18719" target="_blank">Programm</a>)</p>
<p>Bei ausreichender Zahl von Anmeldungen wird am Folgetag eine  Exkursion zu ausgewählten mittelalterlichen Orten im Zentrum des  Landkreises Rotenburg (Wümme) durchgeführt.</p>
<p>Um Anmeldung wird bis spätestens 27.04.2012 gebeten.</p>
<h4>Kontakt:</h4>
<p>Dr. Hesse<br />
Landkreis Rotenburg (Wümme)<br />
Kreisarchäologie<br />
Tel.: 04261/9833142<br />
Tel.: 04261/9833149<br />
E-Mail: <a href="mailto:stefan.hesse@lk-row.de">stefan.hesse@lk-row.de</a></p>
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		<title>Junge französische Mediävisten zu Gast in Münster</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Vorlesungsreihe findet vom 24.04.2012-02.07.2012 am  Historischen Seminar der WWU Münster statt. Seit 2009 lädt die Abteilung „Mittelalterliche Geschichte I“ am Historischen Seminar der WWU Münster einmal im Monat junge französische Kolleginnen und Kollegen dazu ein, im Rahmen eines französischsprachigen &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/04/junge-franzosische-mediavisten-zu-gast-in-munster/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Vorlesungsreihe findet vom <strong>24.04.2012-02.07.2012</strong> am  Historischen Seminar der <strong>WWU Münster</strong> statt.</p>
<p>Seit 2009 lädt die Abteilung „Mittelalterliche Geschichte I“ am  Historischen Seminar der WWU Münster einmal im Monat junge französische  Kolleginnen und Kollegen dazu ein, im Rahmen eines französischsprachigen  Vortrages ihre laufenden Projekte und Forschungsvorhaben vorzustellen  und gemeinsam zu diskutieren.</p>
<p>Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die aktuelle (und  zukünftige) Mittelalterforschung in Frankreich, deren Themenschwerpunkte  und Methoden näher kennenzulernen und insbesondere mit der jüngeren  französischen Historikergeneration ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Die Vorträge finden in französischer Sprache statt. Die Beiträge  in der anschließenden Diskussion können aber gern auch auf Deutsch oder  Englisch vorgetragen werden. Die Veranstalter bemühen sich  sicherzustellen, daß die Veranstaltung für alle Seiten verständlich und  ertragreich ist.</p>
<p>Um das Verständnis zu erleichtern, wird zudem vor jeder  Veranstaltung eine längere deutschsprachige Zusammenfassung des  Vortrages zur Verfügung gestellt. Diese kann auch vorab auch per Email  über unseren Newsletter bezogen werden (Anmeldung unter: <a href="mailto:hiltmann@uni-muenster.de">hiltmann@uni-muenster.de</a>).</p>
<p>Das Programm dieser Veranstaltungsreihe finden Sie <a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=18796" target="_blank">hier</a>.</p>
<h4>Kontakt:</h4>
<p>Torsten Hiltmann<br />
WWU Münster<br />
Historisches Seminar<br />
Domplatz 20-22<br />
Tel.: 0251/84-24316<br />
E-Mail: <a href="mailto:hiltmann@uni-muenster.de">hiltmann@uni-muenster.de</a></p>
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		<title>SCRIPTO V 2012</title>
		<link>http://www.mediaevistenverband.de/2012/04/scripto-v-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Graduiertenkollegs]]></category>

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		<description><![CDATA[23. April bis 30. Juni 2012 Das Graduiertenprogramm SCRIPTO (Scholarly Codicolo­gi­cal Research, Information &#38; Palaeographical Tools) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürn­berg bietet eine systematische, forschungsorientierte Einführung in das Studium mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Bücher und deren Erschließung. Es verbindet Forschung und Lehre &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/04/scripto-v-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23. April bis 30. Juni 2012</strong><br />
Das Graduiertenprogramm SCRIPTO (Scholarly Codicolo­gi­cal Research,<br />
Information &amp; Palaeographical Tools) an der<br />
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürn­berg bietet eine<br />
systematische, forschungsorientierte Einführung in das Studium<br />
mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Bücher und deren<br />
Erschließung. Es verbindet Forschung und Lehre im Rahmen eines<br />
einzigartigen, innovativen Lehr­gangs, nach dessen Abschluss jeder<br />
Teilnehmer ein Diplom der Friedrich-Alexander-Universität erhält.</p>
<p>SCRIPTO umfasst ein breites Spektrum von Themen und bietet folgende<br />
Lehreinheiten:</p>
<ul>
<li> Geschichte und Grundsätze der Katalogisierung</li>
<li>Texttypologie (philosophische und theologische Texte; literarische Texte; Liturgie; Musik; Recht; Medizin; Mittellatein)</li>
<li>Buchmalerei (Technik; Stilgeschichte; Bildtypologie; Ikonographie); Paläogaphie</li>
<li>Kodikologie; Inkunabelkunde</li>
<li>EDV-Kompetenz (Benutzung und Aufbau von Datenbanken zur Erschließung; Erstellung und Verwaltung von Handschriftenbeschreibungen; Erstellung gedruckter Kataloge).</li>
</ul>
<h4>Paul-Lehmann-Stipendium / Paul-Lehmann-Fellowship</h4>
<p>Für SCRIPTO V wird das Paul-Lehmann-Stipendium in Höhe von 1500 € ausgeschrieben.<br />
Es wird an eine(n) postgraduierte(n) Jungwissenschaftler(in) auf dem Gebiet der Mittelalter- und Frühneuzeitstudien verliehen, der/die am SCRIPTO-Kurs teilnehmen möchte.</p>
<p>Bewerbungen für das Stipendium sollen mit einem Lebenslauf bis zum 15. Dezember 2011 an unten stehende Adresse verschickt werden.</p>
<p><a href="http://www.mediaevistenverband.de/wp-content/uploads/Scripto-Stipendium.pdf" target="_self">weitere Informationen zum Stipendium</a> / <a href="http://www.mediaevistenverband.de/wp-content/uploads/Scripto-Fellowship.pdf" target="_self">further information about this fellowship</a></p>
<h4>Kontakt und Bewerbung:</h4>
<p>Prof. Dr. Michele C. Ferrari<br />
Friedrich-Alexander-Universität<br />
Mittellatein und Neulatein<br />
Kochstr. 4/3<br />
D-91054 Erlangen</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.mediaevistenverband.de/wp-content/uploads/SCRIPTO_V_dt.pdf" target="_self">hier</a>.</p>
<p>For further information please click <a href="http://www.mediaevistenverband.de/wp-content/uploads/SCRIPTO_V_engl.pdf" target="_self">here</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CfP: Munich workshop “Virtual Palaces, Part II”</title>
		<link>http://www.mediaevistenverband.de/2012/04/cfp-munich-workshop-%e2%80%9cvirtual-palaces-part-ii%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kristall</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops und Forschungskolloquien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kolloquium mit dem Titel „Virtual Palaces, Part II.  Lost Palaces and their Afterlife. Virtual Reconstruction between Science and Media” findet im Rahmen des ESF Netzwerks „Palatium&#8221; vom 13.-15. April 2012 in München statt. After the Leuven workshop, which focused on &#8230; <a href="http://www.mediaevistenverband.de/2012/04/cfp-munich-workshop-%e2%80%9cvirtual-palaces-part-ii%e2%80%9d/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kolloquium mit dem Titel „Virtual Palaces, Part II.  Lost Palaces and their Afterlife.           Virtual Reconstruction between Science and Media” findet im Rahmen des ESF Netzwerks „Palatium&#8221; vom <strong>13.-15. April 2012</strong> in München statt.</p>
<p>After the Leuven workshop, which focused on the digital recording and modelling of extant buildings, the Munich workshop will explore the possibilities and limitations of virtual reconstructions of “lost” palaces.<br />
Virtual reconstructions play a decisive role in the exploration of residential and courtly architecture. Especially in the communication of scientific results, “non‐built” media such as reconstruction drawings, plans, images, and films are of considerable importance. Scientific problems such as reconstructing a historical state, clarifying the disposition of the spaces, tracing networks of relationships, or communicating results to a wider audience, all depend on representations of lost or missing states of a building, and thus rely on virtual reconstructions of one form or another. These reconstructions therefore play a significant role in the understanding of court residences and their architecture. The range of such virtual reconstructions has expanded considerably through the use of digital models. Digital techniques are increasingly being used for testing hypothetical models and for representational purposes. Especially the combination and integration of different digital platforms, databases, thematic maps, GIS techniques, CAD drawings, renderings and films offers a high potential for innovation.<br />
This workshop wants to examine the properties, possibilities, and limitations of the various<br />
methods and technologies for virtual reconstruction. What perspectives does the use of digital models offer for scientific research and for the presentation of research results? The workshop aims at addressing a wide scope of issues related to virtual modelling and reconstruction of late medieval and early modern court residences. (&#8230;)</p>
<p>Abstracts are invited by <strong>15 January 2012</strong>. Submit your proposal by e‐mail to the two conference chairs, Professors Stephan Hoppe (<a href="mailto:email@stephan‐hoppe.de">email@stephan‐hoppe.de</a>) and Stefan Breitling (<a href="mailto:stefan.breitling@uni‐bamberg.de">stefan.breitling@uni‐bamberg.de</a>), with a copy to the PALATIUM coordinator, Dr. Pieter Martens (<a href="mailto:pieter.martens@asro.kuleuven.be">pieter.martens@asro.kuleuven.be</a>).</p>
<p>Weitere Informationen, sowie den vollständigen Call for Papers finden Sie unter <a href="http://www.courtresidences.eu/index.php/events/workshops-and-colloquia/Munich2012/" target="_blank">http://www.courtresidences.eu/index.php/events/workshops-and-colloquia/Munich2012</a></p>
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