Richtlinien für Rezensenten

1.  Allgemeine Hinweise

  • Inhalt: Die Rezensionen in der Zeitschrift des Mediävistenverbandes richten sich an ein interdisziplinäres Publikum. Sie sollen daher zum einen den Inhalt und ggf. den methodischen Ansatz einer Publikation kurz vorstellen und zum anderen auf die fachübergreifend relevanten Aspekte hinweisen.
  • Umfang: Die Rezension darf einen Umfang von 4500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Da wir möglichst viele Rezensionen publizieren wollen, sind kürzere Besprechungen willkommen. Längere Rezensionen können leider nicht gedruckt werden und werden von der Redaktion im Einvernehmen mit den Rezensenten gekürzt.
  • Anmerkungen sind nicht zulässig.
  • Manuskript: Reichen Sie bitte Ihre Rezension als Datei ein. Sie sollten in .doc oder .rtf-Format gespeichert werden. Auch wenn Sie mit einem Mac arbeiten, bitten wir um Dateien in diesen Formaten.
  • Abgabe: Bitte reichen Sie Ihre Besprechung innerhalb von sechs Monaten ein; andernfalls können wir ein zügiges Erscheinen nicht gewährleisten.

2.  Hinweise zur Texteinrichtung

  • Kursive wird verwendet für alle Zitate aus Quellentexten (lat., ahd., mhd., fnhd., ae., afrz., ital. etc.) sowie für Auszeichnungen.
  • Kapitälchen werden für Namen von Beiträgern zu Sammelbänden verwendet.
  • Doppelte Anführungszeichen („“) werden verwendet für Zitate aus der Forschungsliteratur und für uneigentlichen Wortgebrauch.
  • Einfache Anführungszeichen (‚‘) werden verwendet für Titel von Quellentexten und für Zitat im Zitat.
  • Das besprochene Buch wird im Titel der Rezension folgendermaßen vollständig bibliographisch angegeben:
    • Vorname Name, Titel. Untertitel (Reihentitel Bandzahl). Ort, Verlag Jahr. x S. x Abb. Hinter Name ggf. (Hg.)
    • Vorname Name u. Vorname Name, Titel. Untertitel (Reihentitel Bandzahl). Ort, Verlag Jahr. X Seiten.  Hinter letztem Name ggf. (Hgg.)
    • Beispiele:
      • Rolf Grosse (Hg.), Suger en question. Regards croisés sur Saint-Denis (Pariser Historische Studien 68). München, Oldenbourg 2004. 175 S.
      • Matthias Becher u. Jörg Jarnut (Hgg.), Der Dynastiewechsel von 751. Vorgeschichte, Legitimationsstrategien und Erinnerung. Münster, Scriptorium 2004. VIII, 381 S.
  • Name des Verfassers der Rezension am Ende des Rezensionstextes mit Angabe des Ortes:
    • Peter Müller, Köln

3. Schicken Sie die Rezension bitte an die Kontaktperson für Rezensionen.

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