Zeitschrift

Zeitschrift des Mediävistenverbandes

Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung versteht sich als Forum für die interdisziplinäre Mediävistik. Jede Ausgabe widmet sich fachübergreifend einem speziellen Thema der Mittelalter-Forschung. Daneben finden Sie Berichte zu wesentlichen Ergebnissen, Diskussionen und Neuerscheinungen aus verschiedenen Disziplinen, die für die gesamte Mediävistik von Bedeutung sind.

Die Zeitschrift des Verbandes erscheint seit 1996.
Sie wird von Ludger Lieb im Auftrag des Präsidiums des Mediävistenverbandes herausgegeben.

ISSN: 0949-0345
Erscheinungsweise: 2 Hefte pro Jahr

Aktueller CfI: Das Mittelalter 2018-2 und 2019-1

Der Mediävistenverband e.V. veröffentlicht seit 1996 die halbjährlich erscheinende Zeitschrift „Das Mittelalter“, die international an über 1100 Mitglieder des Verbandes versandt wird. Die Hefte von „Das Mittelalter“ sind thematisch ausgerichtet, interdisziplinär zusammengesetzt und diskutieren aktuelle Fragestellungen aus allen Bereichen mediävistischer Forschung.

Für die Hefte 2018-2 und 2019-1 sucht der Mediävistenverband je zwei oder drei HeftherausgeberInnen, die zusammen ein Heft von „Das Mittelalter“ zu einem selbstgewählten Thema mit acht bis zehn Beiträgen aus verschiedenen mediävistischen Disziplinen zusammenstellen (HeftherausgeberInnen müssen mindestens promoviert sein).

Anforderungen an die HerausgeberInnen:
– Sie vertreten gemeinsam mindestens zwei verschiedene Fächer.
– Sie veröffentlichen einen Call for Papers, mit dem Sie AutorInnen zum Publizieren eines Aufsatzes in Ihrem interdisziplinär zusammengesetzten Heft einladen und auswählen.
– Sie organisieren einen Heft-Workshop in Form einer Autorenkonferenz, auf der die ausformulierten Beiträge im Plenum diskutiert werden.

Vorteile der Herausgabe eines Themenhefts von „Das Mittelalter“:
– hohe Auflage der Zeitschrift, die zudem über die de Gruyter-Verlagsseite online zugänglich ist.
– Bezuschussung des Heft-Workshops durch den Mediävistenverband
– Qualitätssicherung durch ein double blind peer review-Verfahren
– vergleichsweise schnelle Publikation

Zeitplan (für Heft 2018-2):
– Anfang April 2017: Veröffentlichung des Call for Papers
– Anfang 2018: Abgabe der ausformulierten Beiträge zum peer review
– März/April 2018: Heft-Workshop
– Ende Juni 2018: Abgabe der überarbeiteten Beiträge als Druckmanuskript
– Ende November 2018: Erscheinen des Heftes
(analog für Heft 2019-1 je ca. 6 Monate später)

Bitte senden Sie Ihren Vorschlag für einen Hefttitel samt Abstract unter Angabe der beteiligten HerausgeberInnen bis zum 10. März 2017 an:
ludger.lieb@gs.uni-heidelberg.de

Das Abstract (ca. 3000 Zeichen inkl. Leerzeichen) sollte Ihr Thema vorstellen und besonders auf die interdisziplinäre Ausrichtung Ihres geplanten Heftes eingehen. Legen Sie außerdem dar, wie Sie Ihr Thema in der gegenwärtigen mediävistischen Forschungslandschaft situieren würden.

Rückfragen beantwortet gern der Schriftführer des Mediävistenverbands, Prof. Dr. Ludger Lieb: ludger.lieb@gs.uni-heidelberg.de, 06221-543434.

Eine Liste bisher erschienener Hefte von „Das Mittelalter“ finden Sie unter: http://www.mediaevistenverband.de/veroffentlichungen/zeitschrift/inhaltsverzeichnis/

Hier finden Sie den CfI als pdf auf deutsch und englisch.

Bestellungen

Bitte über De Gruyter, s. Zeitschriften-Kontakt.

Verfügbar sind:

  • Jahresabonnement (Print- und Online-Ausgabe)
  • Einzelhefte

Kontakt

Fragen zur Schriftleitung, Rezensionen, Bestellung/Abonnement: Zeitschriften-Kontakt

Themenhefte

Vorschläge für die Gestaltung von Themenheften können von allen fachlich einschlägig qualifizierten Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland bei der Schriftführung eingereicht werden. Alle eingegangenen Vorschläge werden vom Präsidium des Mediävistenverbandes evaluiert und bei Befürwortung dem Beirat zur Begutachtung vorgelegt. Dieses interdisziplinär und international besetzte Gremium prüft die Vorschläge und entscheidet nach einem mehrstufigen Begutachtungsverfahren über die Annahme.